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Legale Webseiten für den Filmdownload

Prinzipiell ist es mit den Filmen ähnlich wie bei der Musik. Wer legal die Rechte an einem Film erwerben möchte, der zahlt. Auch wenn das im Netz günstiger sein kann, als wenn man die DVD oder Blu Ray im Geschäft kauft.

Legale Möglichkeiten

Die legalen Möglichkeiten sind im Vergleich zu den illegalen oder halb legalen Seiten noch sehr eingeschränkt. Während illegale Sites über diverse Filme und Blockbuster verfügen, finden sich bei vergleichbaren legalen Sites nur sehr wenige Filme. Die illegalen Sites haben zudem auch einen zeitlichen Vorsprung und bringen die Filme, meist noch bevor sie zum Kauf freigegeben werden, also kurz nach ihrem Start in den Kinos. Wer jedoch nur eine Folge von einer Serie verpasst hat, der kann dies häufig auf den Sites der TV-Sender wie in der ARD Mediathek tun. Auch Maxdome bietet einige kostenlose Filme an und auch im Filmekanal von Youtube gibt es etliche Filme und Serien, die zwar meist nicht gedownloaded werden, jedoch im Netz geschaut werden können. Prinzipiell müssen jedoch für die Filme auf Video on Demand-Sites gezahlt werden.

Abos für Filme und Serien

Viele User vermissen nach wie vor Sites, bei denen sie eine monatliche Grundgebühr zahlen und dafür entweder unbegrenzt Videos sehen oder downloaden dürfen oder zumindest eine bestimmte Anzahl. Die Video-on-Demand-Sites bieten hier eine begrenzte Auswahl für ein monatliches Abo an. Künftig soll es jedoch möglich sein, auch Abos zu erhalten, bei denen aktuelle Filme und Blockbuster durch das Abo heruntergeladen werden können. Derzeit sind Anbieter wie iTunes noch sehr teuer, zumal die Videos dort nur in einer Sprache erhältlich sind. Daher müssen die Fans zweisprachiger oder mehrsprachiger Filme noch immer auf die Kauf-DVDs zurückgreifen. In den USA gibt es bereits Sites wie Hulu, auf welchen aktuelle Serien legal geschaut werden können. Jedoch wird für diese Site noch immer eine amerikanische IP-Adresse benötigt.

Wie kann man die Surfgeschwindigkeit beschleunigen?

Wenn die Surfgeschwindigkeit, trotz hoher Bandbreite des Internetproviders zu niedrig ist, dann kann das an den Geräten und an den Einstellungen liegen. Daher sollten sich Internetnutzer zunächst mit den richtigen Einstellungen des Router oder Modems auseinandersetzen.

DSL-Geschwindigkeit

Natürlich hängt die DSL-Geschwindigkeit nicht nur von den Einstellungen und der Hardware ab, sondern auch von dem Wohnort. Die Datenrate hängt dabei zum einen von der Qualität und Länge der Kabel ab und zum anderen von der Zahl der Nutzer, die einen Verteilerkasten nutzen. In Großstädten und ländlichen Gebieten treten daher nun immer häufiger Probleme mit der Bandbreite auf. In manchen Straßen sind so viele DSL-Anschlüsse vorhanden, dass die Leitungen überlastet sind. Doch die meisten Anbieter denken leider eher an die Anzahl der Kunden, als an die Geschwindigkeit.

Die Hauptgründe für eine langsame Surfgeschwindigkeit

Vielen wird das Problem bekannt vorkommen, dass man trotz hoher Bandbreite zumindest laut Vertrag, trotzdem eine sehr geringe Surfgeschwindigkeit hat. Es gibt zwei Hauptgründe, die in den meisten Fällen an der geringen Geschwindigkeit Schuld sind.

  1. Viele Anbieter versprechen zwar laut Vertrag Höchstgeschwindigkeiten, das entspricht aber nur selten der Realität. So wird in der Regel eine DSL-Geschwindigkeit von 16.000 angeboten, garantiert wird jedoch nur 7000 kbit/s. Daher sollte man auch auf das Kleingedruckte achten, denn dort steht nicht ohne Grund "bis zu 16000 kbit/s.
     
  2. Ein anderes weit verbreitetes Problem ist das sogenannte Heim-Problem, denn nicht immer sind die Anbieter an der geringen Geschwindigkeit Schuld. Manchmal sind es auch falsche Einstellungen, oder die falsche Hardware. Dazu gehören beispielsweise falsch eingestellte Netzwerkkarten, zu alte Hardware in Form von Router oder Modem und ein komplett falsches WLAN-Equipment. Auch zu schlechte Empfangsbedingungen können die Geschwindigkeit deutlich verlangsamen. Daher kann es meist hilfreich sein, sich zunächst über die richtige Hardware und über die richtige Positionierung der Hardware zu informieren. So können die meisten Fehlerquellen schon einmal ausgeschlossen werden.

Google Chrome

Wer kennt ihn noch nicht, den Aushängebrowser von Google. Seit Ende 2008 kann jeder Anwender Chrome nutzen und die Entwicklung bestaunen. Apple Nutzer werden aber wenig beeindruckt sein, schließlich benutzt Chrome die selbe Technologie, wie Safari, einen Browser, speziell für Apple-Rechner. Dennoch mussten diese zwei Jahre warten, um Chrome überhaupt zu Gesicht zu bekommen. Grund hierfür war die Tatsache, dass Chrome nur auf Windows lief und erst viel später auf Linux und Mac OS X gebracht wurde. Google Chrome ist eigentlich ein Teil des googleeigenen Betriebssystems, arbeitet aber ohne eben dieses. Der Browser arbeitet nicht nur sehr schnell, sondern auch sehr effektiv, da jeder einzelne Tab eine eigene Prozessebene hat. Dadurch ist es möglich, größere Seiten effektiver zu nutzen, wie für Spiele oder Videos, etc.

 

Erhebliche Vorteile von Google Chrome

Abgesehen von der hohen Leistung, die Chrome erreicht, hat der Browser noch einiges mehr zu bieten. Gerade wenn es mit der Konkurrenz wie Firefox, Internet Explorer oder Opera mit halten möchte, hat der Browser enorme Stärken. Das besondere Merkmal ist, wie schon erwähnt, die Tatsache, dass jeder Tab einen eigenen Prozess bekommt, so kann man mit einem Task Manager jede einzelne Seite verwalten. Egal, ob man dieser mehr Speicher zuweisen oder sie einfach beenden will. Ein weiterer Vorteil ist die Geschwindigkeit. Chrome schafft im normalen Gebrauch eine drei mal so hohe Geschwindigkeit, wie der einstige Firefox 3.6 und ist mehr als neun mal so schnell wie der Internet Explorer 8. Somit schlägt er die Konkurrenz in Längen. Selbst bei voller Auslastung ist er noch weit leistungsfähiger und schneller, als alle anderen Browser und kann es locker mit Safari aufnehmen.

Nachteile und Besonderheiten von Google Chrome

Wie jeder Browser hat auch Chrome kleine Tücken. So ist die Sicherheit immer ein großes Thema. Hier haben sich die Entwickler etwas Tolles einfallen lassen. Finder von Sicherheitslücken erhalten eine Belohnung von 1000 bis 3133,70 Dollar, Leatspeak für Elite. Daher wird Chrome von immer mehr Experten empfohlen. Das einzige wirkliche, aber eher nervige, Manko sind die ständig neuen Versionen. Die derzeit 18. Version funktioniert aber ebenso gut, wie die alten und bringt nur wenig Neuerungen, sodass man sich nicht jedes Mal an neue Sachen gewöhnen muss.

Dokumentenmanagement Software mobil nutzen

Aufgrund eines zunehmenden Bedürfnisses nach Flexibilität und Mobilität, auch und gerade in der beruflichen Welt, steigen letztlich auch die Erwartungen an die mobile Nutzbarkeit von Business Software. Vor allem mobile Lösungen für Dokumentenmanagement und CRM stellten sich in der jüngeren Vergangenheit bereits als besonders nutzbringend heraus.

So muss z.B. ein Service-Techniker für die Wartung eines Gerätes beim Kunden nicht vorab erst aufwendig nach der Bedienungsanleitung oder den Kundendokumenten suchen. Er nimmt einfach sein Smartphone mit zum Kunden und hat vor Ort sofort Zugriff auf sämtliche relevanten Dokumente. Das spart Zeit und Kosten.

Daneben stehen dem Nutzer Features wie E-Mailmanagement, Adressmanagement oder Vorgänge weltweit auf seinem mobilen Gerät zur Verfügung.

In der Perspektive ist zu erwarten, dass mobile Lösungen bald das gesamte betriebswirtschaftliche Spektrum abdecken. So werden auch mobile solutions für WWS, Projektmanagement oder etwa Personal- und Betriebsdatenerfassung an Bedeutung gewinnen.

CRM – Customer Relationship Management

CRM (Customer Relationship Management; deutsch: Kundenbeziehungsmanagement) definiert den Gewinn und die Analyse von einzelnen, speziellen Kundendaten sowie auch von ganzen Kundengruppen. Aus den Ergebnissen der Analyse lassen sich verschiedene Unternehmensstrategien hinsichtlich der Kundenbindung und des Marketings ableiten und, sollte es erforderlich sein, verbessern. Das Customer Relationship ist heutzutage unverzichtbar, da ein Unternehmen und dessen Organisationen in einem ganzheitlichen Prozess die Beziehungen zum wichtigsten Kapital Pflegen: Dem Kunden!

Anpassung des Kergeschäfts an die Kundenbedürfnisse

Ein Unternehmen richtet seine Kommunikation-, Distributions- und Angebotspolitik an den Kundenbedürfnissen aus. Aus diesem Grund kann es durchaus zu einer Verlagerung des eigentlichen Kerngeschäfts kommen. Um festzustellen, wie die Qualität des CRM´s in einem Unternehmen ist und ob das CRM von den Mitarbeitern gelebt wird, ist es erforderlich Indikatoren zur Messung zu entwickeln. Die gewonnen Ergebnisse (zum Beispiel aus einer Zufriedenheitsumfrage) legen die Kundenzufriedenheit dar und haben damit einen hohen Einfluss auf das Tagesgeschäft eines Unternehmens (zum Beispiel in die Verbesserung einer Dienstleistung oder einer Produktion).

CRM wird in vier Teilgebiete unterteilt:

Das "Analytische CRM" dient der Analyse von Verhaltensweisen der Kunden um diese besser einschätzen zu können. Dadurch ist es einem Unternehmen möglich, Vorbeugend auf eventuell eintretende Verschiebungen der Kundenbedürfnisse reagieren zu können. Das "Operative CRM" hingegen stellt den praktischen Teil dar. Hier wird die Basis für eine Analyse geschaffen. Meistens werden Kundenkampagnen (Newsletter, Telefonumfragen etc.) zur Datenerhebung gestartet. Im "Kommunikativen CRM" werden Wege für die Kommunikation für den Kunden zum Unternehmen definiert (Internet, Telefon, Messagin-Service, etc.) Im "Kollaborativen CRM" alle Aktivitäten organisationsübergreifend zusammengeführt. Hier entsteht der unternehmerische Mehrwert. Vor allem in Märkten mit einem starken Konkurrenzkampf ist es enorm wichtig, sie gesammelten Gewinnbringen einzusetzen. Unternehmen setzen Datenbanken und CRM-Software zu Analyse und Datenpflege ein um einen langfristigen Unternehmenserfolg zu gewährleiten. Je nach Ausrichtung des Unternehmens werden in den Datenbanken zielgerichtete, kundenbezogene Daten gesammelt. Das größte CRM-Potential wird der derzeit den sogenannten Social Networks zugesprochen. Durch die freiwillige Preisgabe von persönlichen Daten der Nutzer entsteht eine rießige Anhäufung von Kundendaten, die ein Unternehmen gewinnbringend verwerten kann.

Mozilla-Plugins

Mozilla, der Hersteller des bekannten Webbrowsers Firefox, bietet einiges an PlugIns für seinen Browser an. Ein PlugIn ist ein Tool, dass das Hauptprogramm Firefox unterstützt oder benutzerfreundlicher macht. Auch kann ein PlugIn gezielt diverse Aktionen blockieren oder ausführen. Mozilla hat bereits mehrere Tausend veröffentlicht. Im folgenden die bekanntesten und nützlichsten PlugIns für Firefox.

AdBlockPlus

Jeder Internetbenutzer kennt es. Man surft auf diversen Seiten und urplötzlich öffnet sich ein Werbefenster. Dies kann nach mehrmaligem Auftreten sehr lästig werden. Hier setzt AdBlockPlus ein. Es blockiert solche Werbung und sorgt dafür, dass der User unbeschwert und ohne Unterbrechung surfen kann. Auch Banner und PopUps fallen diesem Tool zum Opfer und können den Benutzer nicht mehr stören. FireShot: Fireshot ist ein PlugIn, was dem User ermöglich Screenshots von allen Teilen seines Desktops zu machen. Egal ob man nur einen kleinen Teil kopieren will oder den gesamten Desktop. Mit diesem Tool ist alles möglich.

Adobe Flash Player

Viele Video Animationen oder kurzausschnitte benutzen den Adobe Flash Player. Mit diesem lassen sich der Großteil aller Videos anschauen. Auch bei Internetspielen wird dieser Player oft benötigt. NoScript: Dies ist ein PlugIn, dass unerwünschte JavaScripts blockiert. Dies macht das Surfen komfortabler und sehr viel sicherer. Adobe Acrobat Reader: Dieses kleine Tool sorgt dafür, dass man pdf Dokumente, die bei Texten sehr oft verwendet werden, anschauen kann. Dies ist eine kleine Auflistung der wichtigsten PlugIns von Mozilla. Es gibt sehr viel mehr und jeder sollte sich individuell, nach eigenen Interessen einrichten.

Icon

Das Wort Icon ist die englischsprachige Bezeichnung (von griech. Ikon = Bild) für ein Computer-Piktogramm, also einem Symbol, dass Information durch vereinfachte Darstellung präsentiert. Icons werden meist als grafisches Bestandteil einer Benutzeroberfläche (Schaltfläche, genannt „Buttons“) eines Programms oder als Darstellung und Repräsentation von Dateien und Funktionen.

Eigenschaften und Optik eines Icons

Icons sind standardisierte was Form und Größe angeht. So sind sie meistens quadratisch und in niedrigeren Auflösungen von 16 x 16 bis 128 x 128 Pixel vorzufinden. Durch frühere äußerst beschränkte Computer-Speicher musste eine speichersparende Lösung gefunden werden Inhalte grafisch / symbolisch darzustellen, was die niedrige Auflösung erklärt. So wurden früher auch lediglich niedrige Farbtiefen (Farbqualität in Bit) wie 4 oder 8 Bit Farben (16, 64, 256 Farben). Übliche Dateiformate in denen Icons gespeichert werden sind: ICO, PNG, BMP oder GIF. Im Zuge der rasanten Computerentwicklung jedoch sind diese Begrenzungen nahezu aufgehoben, weswegen immer häufiger qualitativ hochwertige Icons jenseits von 128 x 128 Pixel und niedrigen Farbtiefen erstellt werden. Icons fassen auf ihrem begrenzten Raum eine gewisse Bedeutung schemenhaft oder symbolisch zusammen. Ein Kreuz steht z.b. für Löschen oder Schließen eines Programms oder Datei. Lautsprecher oder Musiknoten stehen unverkennbar für Klangerzeugnisse, Tondateien, Musikdateien. Beim Erstellen eines Icons ist es daher unabdingbar seitens der Designer, dass vorher getestet wird, ob Symbolaussage und Funktion miteinander konform sind.

Funktion und Anwendung von Icons

Icons sind heute wichtige Bestandteile bei der Bedienung eines Computers bzw. Programms. Ein Icon steht mit seiner Symbolaussage dabei für eine bestimmte Funktion oder Aktion, die durch Klicken oder Doppelklick, um z.b. ein Programm zu starten oder Datei zu öffnen, ausgelöst wird. Vorreiter beim Einsetzen von Icons als Benutzeroberflächen war die Firma Apple.

Meistens repräsentieren Icons Dateien in einem Dateimanager, wie dem Windows Explorer oder Nautilus (Dateimanager Unix-basierter Betriebssysteme). In Symbolleisten haben Sie meist die Funktion einer Schaltfläche (Öffnen, Speichern, Drucken etc.) und werde wie bereits erwähnt mit einem Mausklick aktiviert. Erstellt werden Icons mit speziellen Icon-Editoren die meist eine breite Palette an inspirativen Vorlagen darbieten.

Benutzeroberflächen

Der Begriff „Benutzeroberfläche“ kommt aus der EDV und wird oft synonym zu Benutzerschnittstelle oder Bedieneroberfläche gebraucht. Häufig tauchen auch die englischsprachigen Begriffe „User Interface“ oder „Graphical User Interface“ auf, für letzteren steht auch die Abkürzung GUI. Wofür stehen solche Begriffe nun? Auf eine einfache Formel gebracht bezeichnen sie eine Schnittstelle, mit denen der Benutzer mit einem Betriebssystem bzw. mit dem Computer in kommunikativen Kontakt tritt. Aus diesem Grund ist die Benutzerschnittstelle auch eine Art Subsystem in einem weiter gefassten Mensch-Maschine-System, das dazu dient, die Interaktion zwischen dem Menschen und einer Maschine zu gewährleisten. Will man Benutzeroberflächen für den so komfortabel und nachvollziehbar wie möglich gestalten, dann müssen sie den jeweiligen Bedürfnisse entsprechend gesteltet werden.

Benutzeroberflächen als Wissenschaftszweig

Es gibt schon seit Jahren einen eigenen Wissenschaftszweig, der sich ausschließlich mit dem Thememgebiet „Benutzeroberflächen“ befasst und sich Mensch-Computer-Interaktionsforschung nennt. Das Fach bietet eine interdisziplinäre Schnittmenge aus informatischen und kognitionspsychologischen Forschungsaspekten, die sich wechselseitig bereichern. Benutzerschnittstellen ermöglichen dem Benutzer der jeweiligen Maschine zunächst die planmäßige Bedienung, zudem das Beobachten und Überwachen der Anlagenzustände und im Ausnahmefall auch korrigierende und unterbrechende Eingriffe in laufende Prozesse. Die für den Benutzer notwendigen Informationen können entweder über Bedienpulte mit Signallampen, Anzeigefeldern und Tastern – also über Hardware – zur Verfügung gestellt werden, oder über auf einem Terminal laufende Visualisierungssysteme.

Betriebssysteme

Ganz grob kann man zwei Gruppen von Benutzeroberflächen unterscheiden: Es gibt zum einen die zeilen- oder befehlsorientierten Benutzeroberflächen wie das Betriebssystem DOS, zum anderen die grafisch- oder objektorientierten Benutzeroberflächen wie das Betriebssystem Windows. Bei der erstgenannten Variante müssen alle Befehle manuell eingegeben und bestätigt werden. Bei der zweiten Variante ist das quasi schriftliche Eingeben von Zeichen nicht unbedingt notwenig, Objekte können beispielsweise mit der Maus verschoben, gelöscht oder kopiert werden. Bezüglich der Grund- und Sicherheitsregeln für die Mensch-Maschine-Schnittstelle und somit auch für Benutzeroberflächen im besonderen gibt es in der Regel Richtlinien zu einer standardisierten Gestaltung.

Addons

Addons sind optionale Module, die bestehende Soft- und Hardware ergänzen oder erweitern können, wofür in der Regel vorhandene Bibliotheken der genutzten Software verwendet werden und einfach neue Funktionen dazu programmiert werden. Deshalb handelt es sich nicht um Plug-ins, die eigene Bibliotheken zur Verfügung stellen und nicht zur Kernsoftware gehören.
Dabei werden Addons vor allem als in der Regel kostenpflichtige Erweiterungen für verschiedene Computerspiele eingesetzt, die neue Inhalte wie alternative Spielabschnitte, Gegner, Karten oder neue Funktionen erhalten, die im Stammspiel noch nicht zur Verfügung stehen, dabei muss man für das Ausführen von Erweiterungen meist auch das Grundspiel auf dem Computer installiert haben. Bei diesen Addons verändert man weder das Spielprinzip noch die genutzte Grafik, kostenlose Aktualisierungen beheben meist allerdings auch nur Fehler, die im Grundspiel vorhanden waren. Besonders bei finanziell erfolgreichen Spielen erscheinen nacheinander mehrere dieser Addons, um die Popularität maximal auszureizen.Innerhalb einer Community spricht man synonym zum Addon auch von so genannten Addins, wenn die Inhalte ebenfalls in das Hauptspiel eingebunden sind.

Downloadable Content

Zu der Gruppe der Addons gehören aber auch als Erweiterungen die herunterladbaren Inhalte, auch als Download Content oder Downloadable Content bezeichnet, die über das Internet von den Herstellerseiten des Programmes geladen werden können, und auf Grund des geringeren Aufwandes meist günstiger oder sogar vollkommen kostenfrei zur Verfügung stehen, wenn diese aber meist auch einen geringeren Umfang verfügen.
Das System von Addons wird dabei auch von vielen Entwicklern von Web-Browsern genutzt, da diese in der Regel durch einen modularen Aufbau geprägt sind und das Einbinden von Addons besonders leicht gestaltet ist.

Firefox

So bietet vor allem Mozilla Firefox die Möglichkeit, verschiedene Funktionen nachzurüsten, die sich beispielsweise mit Werbeblocken, der Cookie-Rechtevergabe oder verschiedenen Sprachen für die Rechtschreibüberprüfung beschäftigen, auch die Veränderung der Ansicht ist bei Firefox in vielen Ausfertigungen möglich.
Ähnliche Erweiterungen sind auch für den Internet Explorer sowie den Browser Opera vorhanden, wenn auch in geringerer Menge.

Mozilla-Toolbar für Preisvergleiche

Das Cutemenu Project ist eine sehr interessante Seite, über die man eine Fülle von Informationen im Internet finden kann. Zunächst stellt sich natürlich die Frage, was Cutemenus überhaupt ist. Nun diese Frage ist sehr einfach zu beantworten. Bei Cutemenus handelt es sich um Benutzeroberflächen, die ganz besonders hübsch und mit viel Liebe gestaltet sind. Es gibt eine Menge Menschen, die sich mit der Erstellung von Cutemenus beschäftigen. Für diese ist es natürlich sinnvoll, sich untereinander auszutauschen, um Tipps und Ideen weiterzuentwickeln und von den gegenseitigen Erfahrungen zu profitieren. Für Interessierte dem Cutemenu Project, kann man nur den Tipp geben, sich im Internet spannende Informationen zum Thema zu holen.

Ebenso hübsch und liebevoll wie Cutemenus können aber auch Schuhe für Mädchen gestaltet sein. Davon kann man sich wunderbar auf Goertz.de unter der Rubrik Schuhe für Mädchen überzeugen.

goertz.de Auf der Seite von Görtz ist eine riesige Auswahl von unglaublich schönen und qualitativ hochwertigen Mädchenschuhen zu finden. Mädchen lieben hübsche Schuhe. Es gibt auf der Website sowohl Schuhe für jeden Tag, die dennoch elegant und formschön sind, aber auch Schuhe für besondere Anlässe. Diese Schuhe lassen jedes Mädchenherz höher schlagen. Die Schuhe von Görtz sind immer von ausgezeichneter Qualität und halten eine Menge aus. Auch der Tragekomfort ist nicht zu verachten und die gesunde Form der Schuhe gewährleistet die gesunde Entwicklung des Kinderfußes.

Es ist auch immer wieder lohnenswert, wenn gerade beim Online-Shopping Gutscheine eingesetzt werden können. Nicht nur beim Schuhkauf ist dies von Vorteil. Gutscheincodes lassen sich auf der Seite MeinGutscheincode.de "Gutschein für 3Suisses" finden. Hier kann der pfiffige Internetbesucher hin und wieder vorbei schauen und die aktuellen Gutscheinangebote in Augenschein nehmen. Es wird immer wieder ein Gutschein dabei sein, den man gut nutzen kann und dadurch lässt sich viel Geld sparen. Es ist immer wichtig, dass ein Verbraucher weiß, welche Sparmöglichkeiten ihm zur Verfügung stehen. Nutzt er diese Vorteile geschickt, wird sich nicht nur das Portemonnaie freuen. So können wir abschließen feststellen, dass Cutemenus, die liebevoll gestaltet sind, hübsche Mädchenschuhe und interessante Gutscheinangebote alle eins gemeinsam haben – sie erfreuen den Verbraucher.