Hardware

Worauf Wert legen bei Grafikkarten?

Die Anforderungen an Grafik steigen, die Grafik wird heutzutage immer schärfer und hochauflösender. Eine gute Grafikkarte ist heute also in jedem Computer unabdinglich. Der stärkste Prrozessor, Arbeitsspeicher und Festplatte bringt nichts, wenn die Grafikkarte schlecht ist. Ohne eine gute Grafikkarte wird es trotzdem ruckeln.
Wer sich heutzutage einen neuen Computer kauft, in dem ist meistens schon eine gute Grafikkarte enthalten. Was aber, wenn man den eigenen Computer lediglich aufrüsten möchte? Bei der immsenen Auswahl ist es gar nicht so einfach, die richtige Grafikkarte zu finden, die den eigenen Bedürfnissen entspricht und in das Gehäuse passt. Aufpassen sollte man vor allem deshalb, weil oft nur die Leistungsdaten in den Vordergrund gestellt werden um die Kunden zum Kauf zu animieren, ohne dass diese aber etwas über die Leistungsfähigkeit aussagen.

Wichtig für eine gute Grafikkarte

Wer eine gute Grafikkarte haben möchte, sollte überwiegend auf den Grafikchip achten. Viele machen den Fehler und haben nur den Grafikspeicher im Auge. Das allein sagt aber nichts über die Leistungsfähigkeit aus. Die Leistung des Grafikchips findet man oft in der Produktbezeichnung, zum Beispiel Geforce 4 TI 4200 oder Geforce 4 TI 4600, von denen das zweite das deutlich bessere Modell ist. <<< Natürlich ist auch ein großer Grafikspeicher wichtig. Aber auch Taktung und Art des Speichers können ausschlaggebend sein. Mit einer höheren Taktung lässt sich oft ein besserer Speicher erstellen. Trotzdem sollte man nicht immer die Grafikkarte mit der höchsten Speicherkapazität wählen, da bei den meisten Programmen sowieso reduziert gearbeitet wird.
Wichtig ist, dass die Grafikkarte eine DirectX Version besitzt. Sie führt dazu, dass man Grafikeffekte besser darstellen kann und somit realistischere Grafikanimationen. Aufgrund dieser Direct X Version kann man heute auch viele Grafikkarten mit einem normalem Fernseher verbinden.
Zu guter Letzt ist natürlich auch der Hersteller entscheidend. Grafikkarten von NVIDIA sind natürlich deutlich besser als preisgünstige Exemplare.

Die besten Smartphones für Berufstätige

Kaum jemand kann sich heute noch ein Leben ohne Internet vorstellen. Das digitale Zeitalter und das Internet hat uns so im Griff, dass es sogar schon unsere Handys erobert hat. Dank dem Smartphone kommt man immer und jederzeit ins Internet. Fast jeder zweite deutsche Bürger besitzt heute ein Smartphone. Ein Smartphone hat viele Vorteile, nicht nur privat, sondern auch beruflich. Immer mehr Arbeitnehmer nutzen ein zusätzliches Smartphone für die Arbeit. Doch so ein Smartphone für die Arbeit sollte natürlich ganz andere Qualitäten haben, als ein Smartphone für privat. Welches Smartphone eignet sich am besten beruflich?

Smartphone für Berufstätige

Mit einem Smartphone hat man im Beruf viel mehr Vorteile. Informationen werden schneller gefunden, durch das Internet kann man schneller recherchieren oder ein extra Terminplaner, der auf dem Smartphone ist, es ist in allen Lebens- und Berufslagen nützlich. Am besten ist also ein Smartphone, was auf Schnelligkeit, viele nützliche AddOns und einfache Bedienbarkeit ausgelegt ist. Ein iPhone zum Beispiel ist zwar DAS Smartphone schlechthin, für den Beruf aber weniger geeignet. Zwar ist das iPhone sehr benutzerfreundlich, doch durch sein mit anderen Smartphones vergleichbar kleines Display eher unpraktisch. Auch die Touch Screen Tastatur ist gewöhnungsbedürftig, denn sie ist sehr klein und man verschreibt sich schnell. Anders ist es zum Beispiel beim BlackBerry. Zwar ist auch hier das Display recht klein, aber BlackBerry bietet Handys mit QWERTZ Tastatur an, was das Schreiben sehr vereinfacht.

Sehr empfehlenswert für Berufstätige ist das Nokia Lumia 800. Es besitzt einen sehr schnellen Webbroswer und ist sehr einfach zu bedienen. Die wichtigsten Apps sind alle drauf oder können heruntergeladen werden. Die Kamera des Nokia Lumia 800 ist eher Durchschnitt, da der Fokus eher auf den Berufsalltag gelegt ist.

Das richtige Smartphone – gut im Beruf

Das richtige Smartphone erleichtert den Alltag im Beruf ungemein. Chance auf Erfolg im Alltag steigern sich so ebenfalls.

Allrounder Smartphone wird unverzichtbar

Smartphones haben sich laut dem BITKOM Präsidium innerhalb kürzester Zeit von einem Nischen-Produkt zum Standard im Berufs- wie auch Privatleben entwickelt. Tatsächlich erleichtern sie als wahre Alleskönner den Alltag von einer Mehrheit in verschiedenen Anwendungsbereichen. Aufgrund der zahlreichen Funktionen und der wachsenden Leistungsfähigkeit werden die Mobilgeräte immer mehr zur Konkurrenz für klassische Geräte wie dem stationären PC, dem Wecker, der Kompaktkamera oder auch dem Navigationsgerät. Vor allem Handys werden nach und nach durch Smartphones ersetzt. Laut aktuellen Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO machen Smartphones mittlerweile den Hauptanteil am Umsatz mit Mobilfunktelefonen aus – Tendenz steigend.
Nach weiteren Angaben des Branchen-Verbandes Bitkom nutzen 83 Prozent der Smartphone-Besitzer zusätzliche Dienstprogramme auf ihren Geräten. Darunter entfallen 45 Prozent auf kostenfreie und 38 Prozent auf kostenpflichtige Apps. 5 Prozent der User erwerben die kostenpflichtigen Programme regelmäßig aus den App Stores. Eine besonders hohe Nachfrage besteht bei Apps, die den Funktionsumfang des Smartphones erweitern. In Zukunft werden Smartphones damit nicht mehr aus dem Leben wegzudenken sein.

Smartphone-Nutzung hat Einfluss auf Medienkonsum

Nicht nur die Intensität der Nutzung von Smartphones steigt, auch die Mediennutzung verändert sich mit der zunehmenden Verbreitung derselben. Das Potential zum Multifunktionsgerät zeigen Smartphones beispielsweise in der Verwendung als Fernbedienung für vielfältige Zwecke. Dank geeigneter Apps und neuer Funktechnologien wie AirPlay, Miracast oder Bluetooth kann man mit dem Mobil-Computer mitunter TV-Gerät und Stereoanlage sowie weitere Heimkino-Geräte steuern und betätigen. Das Streamen via Smartphone-Bedienung findet im Multimediasegment einen wachsenden Anklang bei Anwendern. Und in der Dockingstation wird das Smartphone zum wichtigsten Datenspeicher für Musik und Videos.

Neben der Verwendung als Universalfernbedienung kommt das Smartphone stetig mehr als zweiter Bildschirm neben dem Fernseher zum Einsatz. Dieser Trend zur Parallelnutzung von mobilen Geräten und klassischen Medien wie dem Fernsehgerät wird Second Screen genannt. Dieses Phänomen nimmt laut einer Mediennutzungsstudie von SevenOne Media Einfluss auf den täglichen Medienkonsum. Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) gaben an, dass sie neben dem Fernsehen mit dem Smartphone, Laptop oder PC online gewesen sind. Dabei werden die Geräte hauptsächlich zum reinen Surfen genutzt. Mailverkehr und Kommunikation stehen an nächster Stelle bei der Nutzung der Geräte als Second Screen. TV-bezogene Inhalte werden ebenfalls beim Fernsehen via Smartphone aufgerufen. Diese steigende Nutzung von Smartphones in unterschiedlichen Zusammenhängen führt nach einer Studie von Mobile 360° auf eine ganz neue Typologie von Kommunikationstypen.

Günstig surfen mit All-Net-Flats für das Smartphone

Wichtigste Voraussetzung für die multimediale Nutzung des Smartphones ist eine Flatrate für den unbegrenzten Zugriff auf das mobile Internet. Mit der Buchung einer All-Net-Flat für das Smartphone wählen Nutzer einerseits das maximale Datenvolumen für die mobile Internetnutzung und andererseits einen Tarif, durch den sich die Datenkosten im Griff halten lassen. Im Mobilfunknetz werden zwar nicht die gleichen Surfgeschwindigkeiten wie im Heimnetzwerk erreicht, dennoch bieten die DSL Tarife von Internetprovidern wie 1und1 schnelles Internet für Mobilgeräte wie das Smartphone.
Mit den All-Net- Flats Pro und Plus können Smartphone-Nutzer bei einer Geschwindigkeit von 14.400 kBit/s überall uneingeschränkt in D-Netz-Qualität surfen. Telefonate ins deutsche Festnetz, eigene und fremde Mobilfunknetz sind überdies in der All-Net- Flat inbegriffen. Noch günstiger telefonieren können nur Personen, welche die von 1&1 angebotene Partnerkarte zu einer der drei Doppelflats für das Internet und Telefon dazubestellt. Vor allem Familien ziehen aus dieser Handyflat Vorteile, da sie mit den vier SIM-Karten von Handy zu Handy kostenlos telefonieren und dadurch Geld bei der Smartphone-Nutzung sparen können. Wie hoch das benötigte Datenvolumen liegt, hängt vom persönlichen Kommunikationstypen und den vorrangigen Anwendungen auf dem Smartphone ab.

Ein schneller Anschluss für mehr Surfspaß

Die Zahl der Haushalte, die mit den hohen Surfgeschwindigkeiten des DSL Breitbandanschlusses ins Internet gehen, ist in Deutschland in den letzten zehn Jahren rasant angestiegen. Nach einer Erhebung von Eurostat sind es mittlerweile 82 Prozent der deutschen Haushalte, die den schnellen Internetzugang nutzen. Insbesondere in Ballungsgebieten erreicht die Versorgung mit schnellen Internetanschlüssen ein immer höheres Niveau. Aber auch in bisher unterversorgten Gebieten wie vor allem ländlichen Regionen treiben die Internetprovider den Ausbau von verschiedenen Bandbreitanschlüssen voran.
Der Grund für die wachsende Nachfrage nach Breitbandinternet liegt in zwei Entwicklungen: Die Auslastung des Heimnetzes wird durch die steigende Mehrfachnutzung von internetfähigen Geräten größer. In den Haushalten ist es zu einem Trend geworden, dass sich neben dem PC auch noch das Notebook, Tablet und Smartphone den Internetzugang teilen. Andererseits benötigen viele Internetanwendungen von heute immer höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Video on Demand, Cloud- Dienste und Musikstreams sind zum Beispiel unter den Anwendungen wahre Breitbandfresser.

DSL Geschwindigkeit für mehrere Geräte

Dank der zunehmenden Bandbreite der Internetanschlüsse reicht ein einzelner DSL Zugang aus, um auch mit mehreren Geräten problemlos surfen zu können. Die Frage, ob die Nutzung von mehreren Geräten nach mehr als eine Standardbandbreite verlangt, hängt dabei von den Nutzungsgewohnheiten der im Haushalt lebenden Personen ab. Fakt ist jedoch: die gleichzeitige Nutzung von mehreren Geräten, die sich eine Internetleitung teilen, geht mit einem deutlichen Verlust der Surfgeschwindigkeit auf jedem Gerät einher. Wenn alle Haushaltsmitglieder den DSL Anschluss nur für das gelegentliche Surfen, den E-Mail Verkehr und ein paar Downloads nutzen möchten, sind sie mit einstelligen Verbindungsgeschwindigkeiten von 2000 kBit/s bis 6000 kBit/s bereits sehr gut bedient.
Auf eine größere Bandbreite ist man jedoch dann angewiesen, wenn man große Datenmengen aus dem Netz laden und mehrere bandbreitenhungrige Anwendungen ohne eine Verlangsamung der Surfgeschwindigkeit nutzen möchte. In diesem Fall ermöglicht nur noch eine DSL Flatrate von 16000 kBit/s oder 50000 kBit/s das Surfen auf mehreren Geräten ohne hohe Wartezeiten. Um mit mehreren Geräten parallel Anwendungen mit großem Datenhunger nutzen zu können, braucht es einen DSL Anschluss für den hohen Anspruch.

Wichtig! Aktualität der Hardware

Neben der Wahl der richtigen Bandbreite spielt auch die Hardware eine entscheidende Rolle darin, ob es bei der Nutzung von Anwendungen mit höherem Bandbreiten-Bedarf zu einer Verlangsamung der Download- und Upload-Geschwindigkeit auf jedem Gerät kommt. Für den Aufbau eines Highspeed-Heimnetzes mit Bandbreiten von 16000 kBit/s bis 50000 kBit/s ist jeweils eine spezielle Hardware erforderlich. Die meisten Internetprovider bieten die notwendige Hardware zu einem günstigen Preis bei Vertragsabschluss zu der bestellten DSL Flatrate gleich mit an. So ist beispielsweise das DSL-Modem zu der DSL Flatrate von 1und1 bereits im Monatspreis enthalten. Um einen Geschwindigkeitsverlust zu vermeiden, ist es empfehlenswert, die alte Hardware bei einem Wechsel des Internetanschlusses gegen die neue auszutauschen.

Grenzenloses Internet – USB Internet Stick

Die Segnungen der modernen Welt mit großem Zukunftspotential beinhalten unter anderem die Möglichkeit, sich mit jedem Menschen zu jeder Zeit und an jedem Ort auszutauschen. Das macht das Internet möglich, soweit die Hardware vorhanden und es verfügbar ist. Wobei man wohl über Satellitentechnik von jedem Punkt auf der Welt ins Netz kommen kann.

Und genau das ist es, was das Internet für den Nutzer so richtig attraktiv macht – es lässt sich mobil darauf zugreifen. Für den typischen Endverbraucher ist dabei eine Internetverbindung via Satellit uninteressant und unnötig. Das Handynetz ist das richtige Mittel, wobei es da auch unterschiedliche Systeme gibt – über die SIM-Karte kommt man mit dem Handy und Tablet ins Internet. Dafür gibt es viele und sehr attraktive Alternativen; unter anderem von Samsung bekommt man Highend Geräte, ein Samsung Galaxsy S3 Schwarz ist zurzeit das Maß aller Dinger. Wer allerdings mit einem Netbook oder Laptop unterwegs ins Internet möchte, der braucht allerdings in der Regel einen USB Internet Stick. Für viele ist das die richtige Alternative, doch dabei gilt es auch einiges zu beachten.

Tipps zum Kauf eines USB Internet Sticks

  • Internet Stick ist nicht gleich Internet Stick – die Qualität gibt oft den Ausschlag. Auch haben die unterschiedliche Geräte unterschiedliche Softwarelösungen anzubieten, die sich unterschiedlich leicht bedienen lassen. Einige USB Sitcks haben auch einen zusätzlichen Eingang, an den man eine Antenne stecken kann. Somit kann man eine noch stärkere und schnellere Verbindung zum Internet herstellen.
  • Neben dem Stick ist auch das Handynetz wichtig. Zwar kann man mit jedem neueren Stick in den unterschiedlichen Netzen surfen, doch ist das mit dem neuen LTE-Standard schon anders. Hierfür gibt es noch wenige Endgeräte. Zusätzlich ist zu beachten, das es oft mit dem Vertrag für mobiles Internet schon einen Stick dazu gib. Oft bekommt man aber auch bei Prepaid Angeboten eine vergünstigtes Gerät. Da lohnt sich dann der gesonderte Kauf eines Gerätes nicht.
  • Die nächste Frage knüpft dann unmittelbar an die Vertragskonditionen an. Will man ein Prepaid Angebot nutzen? Oder möchte man lieber eine Internet-Flat mit oder ohne Vertragslaufzeit? Im Grunde ist es dabei wichtig, wie oft man das Angebot nutzt will. Ein Internet-Flat lohnt sich, ist man ständig unterwegs und braucht häufig mobiles Internet. Ein Flat kann jedoch auch in gewisser Weise begrenzt sein; oft bekommt man ein bestimmtes Megabite-Volumenpakte. Wenn das aufgebraucht ist, kann man noch Volumen hinzukaufen oder man bekommt für den Restmonat eine wesentlich geringere Geschwindigkeit für sein Internet.

WLAN ohne Grenzen mit dem WLAN Verstärker

Der WLAN Router verschafft dem Anwender einen drahtlosen Zugang zum Internet. Der heimische Rechner, Smartphones, Tablet-PC´s, Spielkonsolen aber auch TV und BluRay-Player können mit seiner Hilfe kabellos Verbindung herstellen. Somit kann man im Internet surfen, oder sogar Multimedia-Inhalte (wie Filme und Musik) auf dem TV oder Musikanlage wiedergeben.
Doch leider ist die Reichweite des Routers nicht immer so groß wie vom Hersteller angepriesen. Manchmal ist schon im oberen Stockwerk des Hauses nicht mehr genügend Empfangsstärke gegeben. Auch andere Störfaktoren, wie zu dicke Wände, können das Signal stark abschwächen. Hier sorgt der WLAN Verstärker für Abhilfe.

Wie funktioniert es?

Der WLAN Verstärker (auch WLAN Repeater genannt) wird an Orten eingesetzt, an denen das Signal, zum Beispiel durch zu dicke Wände, zu schwach wird. Er übernimmt das Signal des WLAN Routers und leitet es an das Empfangsgerät weiter.
Dabei bleibt die Sicherheit des heimischen Netzwerkes durchaus nicht auf der Strecke: Auch WPA und WPA2 Verschlüsselungen werden übernommen, so das kein unbefugter Zugriff auf das Netzwerk hat!
Auch wer das WLAN ausschliesslich über den Verstärker nutzt, muss sich mit einem Passwort dafür anmelden.
Die Geräte sind kabellos und können so problemlos an jedem gewünschten Ort platziert werden, ohne einen "Kabelsalat" zu verursachen.
So kann eine 100%ige Netzabdeckung des Hauses oder Firmennetzwerkes erreicht werden! Dabei erreicht das Signal des WLAN Verstärkers fast die gleiche Stärke, die vom Router ausgesendet wird.

Warum keinen zweiten Router kaufen?

Für den WLAN Verstärker spricht auf jeden Fall der Kostenfaktor: Er ist in der Anschaffung wesentlich günstiger als ein weiterer Router, und erreicht annähernd die selbe Sendestärke. Die Geräte sind in fast jedem großen Elektronikmarkt erhältlich und liegen im Durchschnitt bei 60 bis 130 EUR.
Ein vergleichender Blick in Online-Shops lohnt sich! Es empfiehlt sich durchaus dabei auch auf die Bewertungen von Kunden zu schauen.
Besonders gute Kundenbewertungen erhielten die Geräte von Fritz!, TP-Link und D-Link.

Gebäudeautomation

Gebäudeautomation fasst vieles zusammen, was jeder aus dem Alltag kennt und eigentlich schon für selbstverständlich hält. Hierzu gehört die Beleuchtung des Hausflurs, die sich automatisch abschaltet, die Steuerung der Heizung und die Verbrauchserfassung von Zählern. Auch Sicherheitsanlagen und Zutrittskontrollsysteme gehören hierzu. So wird einerseits der Energieverbrauch durch intelligente Steuerung reduziert und andererseits die Sicherheit erhöht. Auch der Komfort wird verbessert, da komplexe Vorgänge auf Knopfdruck in Gang gesetzt werden können.

Drei Ebenen der Gebäudeautomation

Die Abläufe der Gebäudeautomation unterteilt man in drei Ebenen, nämlich Management-, Automations- und Feldebene. Auf der Managementebene findet die Überwachung und Optimierung statt. Die statistische bearbeiteten Daten können hier etwa visualisiert werden. Die Management Systeme mit ihrer speziellen Software sind allerdings oft herstellerabhängig. Auch der Datenaustausch auf der Automationsebene ist oft noch systemabhängig. Insbesondere in Großanlagen, wie Bahnhöfen und Flughäfen, Kliniken oder großen Bürohäusern ist ein offenes System vorzuziehen. Diese sind aber bislang noch recht teuer.
Auf der Feldebene sind die Sensoren und Aktoren verkabelt. Diese messen zum Beispiel die Temperatur oder registrieren Bewegung.
Die klassische Aufteilung in drei Ebenen verschwimmt durch die Entwicklung der Mikroprozessoren immer mehr, so dass selbst die Sensoren teils die Funktionalität der Managementebene haben können.

Trend zu multimedialer Vernetzung

Das Managementsystem OSGi-Framework basiert auf der Programmierung in Java und kommt unter anderem in Fahrzeugen, Handys und Heimnetzwerken zum Einsatz. Dies ermöglicht die Steuerung und Überwachung über Fernsteuerung.
Ein System zur Gebäudeautomation verfügt also über Steuerungseinheiten, DDC-GA, das Gebäudeleitsystem in Form von Software, Server und Gateways, Verkabelung und Bussysteme, Feldgeräten und einen Schaltschrank. Der Trend geht insgesamt in Richtung multimedialer Vernetzung. Auch im privaten Bereich werden zunehmend Hausgeräte, Heizungsgeräte und Unterhaltungselektronik miteinander vernetzt, wobei die Steuerung meist über einen Web-Browser läuft.

Zu den Nachteilen der Gebäudeautomation gehören die hohen Kosten für die Installation. Allerdings werden diese in vielen Fällen oft wieder eingespart, wie zum Beispiel bei energiesparenden Maßnahmen. Für die Bedienung ist aufgrund der hohen Komplexität besonders geschultes Personal nötig. Auch entsteht eine Abhängigkeit vom Hersteller. <<< Bussysteme wie BACnet, KNX und LONmark sind genormt und gewährleisten mit zertifizierten Produkten eine große Vielfalt, so dass in den meisten Fällen die Komponenten austauschbar sind.

Hat der Desktop-PC ausgedient?

Verschiedenste Arten mobiler Computer, vom Notebook, über den Tablet PC, bis zum Smartphone, haben dem stationären Computer mit externer Tastatur, Maus und Monitor von der Führungsposition verdrängt, die er rund 30 Jahre inne hatte. Hat der Desktop-PC noch eine Zukunft?

Warum wird der Desktop-PC von mobilen Geräten verdrängt?

Ein wesentlicher Grund für die wachsende Beliebtheit mobiler Endgeräte ist die stetig zunehmende Integrationsdichte elektronischer Bauteile. Diese Steigerung der Leistung, in Bezug auf das Volumen der Bauelemente, machte vor rund vierzig Jahren den Desktop-PC erst möglich und sorgte dann für die ständige Zunahme seiner Leistungsfähigkeit. Auf den einfachen Monochrommonitor folgten beispielsweise farbige Displays mit immer höheren Auflösungen. Die gleiche Entwicklung vollzog sich zuerst bei den Laptops und dann auch bei den Mobiltelefonen. Bei vielen Anwendungen kann ein Tablet-PC heute bereits mit einem Desktop-Computer konkurrieren, bietet aber den Vorteil, dass er in jede größere Tasche passt und auch unterwegs benutzt werden kann. Da ist die Frage berechtigt, hat der Desktop-PC noch eine Zukunft?

Wo kann der Desktop-PC noch punkten?

  • Nicht bei allen PCs ist Mobilität wirklich ein Vorteil. Ein Server soll beispielsweise gerade dauerhaft an seinem Platz stehen. Er benötigt in der Regel nicht einmal einen Monitor für den Normalbetrieb und in dem großen Gehäuse lassen sich leistungsfähigere Komponenten einbauen. Auf diesem Einsatzgebiet wird der Desktop-PC wohl nicht durch ein Mobilgerät ersetzt.
  • Ein besonderer Pluspunkt für den Desktop-PC war und ist seine Modularität. Diese Eigenschaft wird allerdings immer seltener benötigt. Die meisten Komponenten, die am PC benötigt werden, sind inzwischen fest eingebaut und was fehlt lässt sich meist über externe Schnittstellen wie USB, Firewire usw. anschließen. Lediglich wenn besondere Anforderungen gestellt werden, wie zum Beispiel an die Grafikkarte bei einem Gaming-PC, ist die interne Erweiterbarkeit des Computers unabdingbar.
  • Aber auch bei der technischen Konstruktion und der graphischen Gestaltung bietet ein Desktop-PC deutliche Vorteile. Hier wird in jedem Fall mit einem großen, externen Monitor gearbeitet und auch bei den Eingabegeräten möchte man hier keine Kompromisse eingehen.

Der Desktop-PC wird nicht von heute auf morgen aus den Regalen der Computerläden verschwinden. Seine Einsatzgebiete werden allerdings Schritt für Schritt kleiner. Genau so, wie der Desktop-PC einst die Mainframe-Computer in die Nische gedrängt hat, wird er in Zukunft selbst zum Nischenprodukt.

Laptop vs. Tablet – Vergleich

Mit einem Computer mobil zu sein gehört für viele heutzutage schon zum absoluten Altagsgeschehen. Für manch einen reicht das Surfen über sein Smartphone vollkommen aus und andere mögen es wiederum etwas komplexer und greifen deshalb lieber zum Tablet oder Laptop. Dennoch verspricht sich jeder Nutzer etwas anderes von den Geräten, da ein Tablet mitunter nicht für die gleichen Anwendungen zu gebrauchen ist, wie man es von einem Laptop her kennt. Worin jedoch die genauen Unterschiede bestehen zeigt unser kleiner Vergleich, bei dem sowohl das Tablet als auch der Laptop genauer unter die Lupe genommen wurde.

 

Laptop – der Klassiker auf dem Vormarsch

Laptops zählen derzeit noch zu den besten Mobilgeräten, wenn es um umfangreiche Programmanwendungen geht. Als technisches Leichtgewicht punktet der Laptop mit einer Standardbildschirmgröße von 15 Zoll, so dass das Arbeiten noch richtig Spass machen kann. Durch den oftmals schon integrierten 2-Kern-Prozessor lassen sich sogar die schwierigsten Rechenprozesse in Windes Eile erledigen, wobei hingegen das Tablet längst auf der Strecke bleibt. Zusätzlich verfügt der Laptop über eine Standard PC-Tastatur, einen integrierten DVD-Brenner, Andockstationen für zusätzliche Speichermedien und auch die Festplattenkapazität ist mit 500 GB schon enorm, so dass selbst Filme ohne Bedenken darauf abgespeichert werden können. Auch das Sound- und Multimediasystem wurde im Laufe der Jahre um ein vielfaches verbessert, so dass der Laptop sogar als Heimkinoanlage fungieren kann.

 

Das Tablet als innovativer Gegner

Doch auch das Tablet ist technisch so versiert, dass es teilweise mit dem Laptop mit halten kann. Durch seine kompakte Größe und dem geringen Gewicht, kann es überall mit hin genommen werden und auch die Bedienung über das große Touchdisplay geht leicht von der Hand. Dennoch vermisst der ein oder andere die reale Tastatur, da die Nutzung über das Touch Display für längere Schreibübungen nicht geeignet ist. Für Präsentationen, Filme schauen oder dem schnellen Gang ins Internet ist das Tablet aber die bessere Wahl, da nicht nur die Grafische Darstellung überzeugen kann, sondern auch die Akkulaufzeit hält um einiges mehr, als man es vom Notebook kennt. Der integrierte Speicher und auch die Anschlußmöglichkeiten von Peripheriegeräten fallen hingegen etwas dürftig aus und geben dem Tablet noch viel Raum für Verbesserungen.

Wireless Mouse oder doch Kabel? Was ist besser

Viele die sich eine neue PC-Maus anschaffen möchte, stellen sich meist zuerst die Frage, ob es eine klassische Kabelmaus sein soll, oder doch lieber eine Funk-Maus. Die kabellose Maus hat natürlich die offensichtlichen Vorteile, dass durch das nicht vorhandene Kabel mehr Freiheit bei der Bewegung herrscht. So kann der PC oder der Laptop auch von weiter Entfernung bedient werden. Nachteilig ist nur die sogenannte Qualität der Abtastung, somit kann eine Funk-Maus nicht die gleiche Geschwindigkeit bieten wie eine Kabelmaus. Wer jedoch hauptsächlich im Internet surft und nicht zu den Gamern gehört, wird diesen Geschwindigkeitsunterschied kaum wahrnehmen. Daher ist in erster Linie wichtig zu welchem Anwendertyp man gehört.

Mäuse für Spieler

Demnach eignen sich die gängigen Funk-Mäuse meist nicht für diejenigen, die gerne schnelle Spiele spielen. Für diesen Bereich gibt es mittlerweile spezielle Gaming-Mäuse, die weiterhin über ein Kabel verfügen. Eine Kabelmaus hat in diesem Zusammenhang eine deutlich bessere Bandbreite als eine Funk-Maus und eignet sich so besser für sogenannte Gamer. Der Geschwindigkeitsverlust bei einer Funk-Maus rührt daher, dass schnelle Bewegungen nicht so gut übertragen werden können, wie es bei einer Kabel-Maus der Fall ist. Und diese schnellen Bewegungen sind für schnelle Spiele meist unabdingbar.

Vorteile von Wireless-Mäusen

Unabhängig davon haben Wireless-Mäuse auch viele Vorteile im Gegensatz zu den Kabelmäusen. Durch die Funkübertragung ist der Nutzer an keine Begrenzung gebunden und kann den PC oder Laptop auch von weiter Entfernung bedienen. Das hat beispielsweise den Vorteil wenn über den Laptop gerne Filme geschaut werden. Somit eignen sich Funk-Mäuse besonders für Nutzer, die ihren PC hauptsächlich zum täglichen arbeiten nutzen. Denn bei der normalen Anwendung ist kein Unterschied erkennbar.

Nachteile von Wireless-Mäusen

Ein weiterer Nachteil ist die Nutzung von Batterien, denn jede gängige Wireless-Maus benötigt Batterien. Und somit müssen diese regelmäßig ausgewechselt werden. Auch die Funkverbindung kann manchmal beispielsweise durch Handystrahlung oder Lautsprecherboxen in unmittelbarer Nähe gestört werden. Das ist aber meist sehr seltener Natur und lässt sich verschmerzen. Mittlerweile gibt es so qualitativ hochwertige Mäuse wie zum Beispiel von Logitech, so dass die Batterien auch eine sehr lange Lebensdauer aufweisen und bei der täglichen Anwendung kaum Probleme auftauchen. Auch preislich gesehen sind gute Mäuse meist schon sehr günstig erhältlich.