Software und Betriebssyteme

Professionelles Gaming- Betriebliche Strukturen

Der Großteil unter den Computerspielern zockt leidenschaftlich gerne in seiner Freizeit. Nach einem anstrengenden Arbeitstag bieten Games die nötige Entspannung. Man kann in ferne Welten abtauchen und sich besonders in Rollenspielen respektive MMOS, mit seinem eigens kreierten Charakter identifizieren. Nach 1-2 Stunden Spielspaß wird bei den meisten der Aus-Knopf betätigt und das Spiel gerät vorerst in Vergessenheit. Doch dies ist nicht bei allen so. Auch in Deutschland gibt es einen beträchtlichen Anteil professioneller Computerspieler, die mit dem Steuern animierter Polygone bares Geld verdienen. Oftmals organisieren sich die Beteiligten in sogenannten“Clans“. In dieser speziellen Art von Interessengemeinschaft geht es teilweise wie in einem streng geregelten Betrieb zu. Zeitpläne müssen eingehalten werden und jedes Mitglied hat seine individuellen Aufgaben. Der Sieg steht dabei im Vordergrund. Auch Hierarchien müssen hier eingehalten werden. Zudem muss man die vorhandenen Ressourcen effizient verteilen. Parallelen zu einem strukturierten Unternehmen kommen deutlich in den Vordergrund.

Kluges Einsetzen der Ressourcen

Jedes „Clan-Member“ ist mit einem Angestellten einer Firma gleichzusetzen. Auf beiden Seiten gibt es Entlohnungen und wichtige Aktensätze. Per Hand wird heutzutage fast nichts mehr kalkuliert. Mit einer neuartigen Software namens ERP(„Enterprise Ressource Planing“), gehen interne Abläufe leichter von Statten. Über das aufstrebende Programm erfährt man hier mehr. Im Fokus steht die Optimierung der Steuerung der Geschäftsprozesse. Ein effektiveres Wirtschaften soll realisiert werden. Darüber hinaus erhält man auf der Seite essentielle Informationen und ein umfangreiches Serviceportal. Die Software erkennt das vorliegende Problem und gibt verschiedene Lösungsansätze preis, die immer auf den Konsumenten zugeschnitten sind. Zudem wird eine durchdachte Reporting-Funktion präsentiert, analysierte Ergebnisse umgehend per PDF übermittelt. Unternehmen nutzen diese Form der Buchhaltung schon lange, doch auch für zukunftsorientierte Clans, dürfte eine Professionalisierung auf allen Ebenen interessant sein.

Infrastruktur in Deutschland gegeben

Die Rahmenbedingungen für einen Clan als Unternehmen, sind durchaus schon vorhanden. Jährlich wird die unter Gamern populäre „Gamescom“ in Köln ausgetragen. Hier lässt schon absehen, zu welcher Bedeutung das Spielen auf hohem Niveau kommen wird. Zu Tausenden verfolgen Begeisterte Anhänger die Online-Schlachten auf riesigen Plasmabildschirmen. Zum Teil entsteht eine Atmosphäre wie im Fußballstadion.Besonders populär sind Strategie-Klassiker wie „Starcraft“ oder das nimmermüde „World of Warcraft“. Mit der richtigen Herangehensweise, lässt sich das virtuelle Hobby zum ertragreichen Beruf ummünzen

Software für aufstrebende Unternehmen

In den letzten Jahren hat sich eine extrem breitgefächerte Online-Landschaft gebildet. Diverse Entwickler beeindrucken mit ausgefeilten Software-Innovationen oder Apps für das Smartphone. Der hauseigene PC mutiert dabei zum vielschichtigen Media-Center und wird zum echten Alleskönner. Nichts ist unmöglich, lautet die Devise. Routenplaner oder Shopping-Hilfen sind dabei im Prinzip schon ein alter Hut. Neuartige Programme haben sich herauskristallisiert und bereichern private oder berufliche Abläufe. Speziell aufstrebende Unternehmen mit einem zukunftsorientierten Konzept, können von den hilfreichen Funktionen profitieren. Ungeliebte Bereiche wie Buchhaltung oder Lohnabrechnungen, müssen keineswegs mehr manuell erledigt werden. Längst sind intelligente Online-Lösungen verfügbar, die das Dasein eines etwaigen CEOS deutlich erleichtern.

Modernes Ressourcen Management

Entscheidend für den kommerziellen Erfolg einer pfiffigen Geschäftsidee, ist vor allem das sinnvolle Einsetzten und Verwalten der vorhandenen Mittel. Dazu gehören unter anderem Materialbestand, Aktensätze sowie die Lohntabellen der beschäftigten Mitarbeiter. All diese Elemente müssen miteinander vernetzt werden, um das effiziente Wirtschaften des Betriebes zu gewährleisten. Da findet man zunächst alle essentiellen Informationen, zu der neuartigen Technologie namens „Enterprise Ressource Planing“ (ERP), die eben solche Vorgänge vereinfachen soll. Im Vordergrund steht die Optimierung der Steuerung der internen Geschäftsprozesse. Dabei ist jedes Unternehmen individuell zu betrachten; 50 Mitarbeiter erfordern ein anders Profil als 500. Die Software erkennt das vorliegende Problem und bietet unterschiedliche Lösungen an. Außerdem findet man im Portal einen großen Vergleichsservice, von unterschiedlichen Anbietern. Das benutzerfreundliche Online-Matching-System, filtert zudem das Netz nach möglichen Optionen durch. Doch das Programm kann noch mehr: Nachdem die Unternehmensstruktur in ihrer Gänze analysiert wurde, schickt die Software ein ausführliches Reporting an den Konsumenten- und das vollständig automatisch.

Viele Branchen enthalten

Um einen klugen Gedanken in bares Geld ummünzen zu können, gibt es viele Wege. Unterschiedlichste Branchen bieten sich dafür an. Haptische Bereiche wie etwa Baugewerbe&Technik können ebenso von ERP profitieren, wie eher auf IT ausgelegte Sparten.Hier wäre beispielsweise das aufkommende Genre des „Professional Service“ zu nennen. Das Programm ist auf keinen Bereich fixiert und kann sich mittels kluger Programmierung, den vorherrrschenden Gegebenheiten anpassen.

Zukunftsorientiert arbeiten

Die Zukunft liegt im virtuellen Netz. Smartphones und Social Networks weisen auf, wohin der Weg führen wird. Wer eine profitable Karriere auf eigenen Beinen anstrebt, sollte sich über die dortigen Spielregeln bewusst sein. Um Schritt mit der stets wachen Konkurrenz zu halten , muss die betriebliche Software immer State-of-the-Art sein. Internationale Großkonzerne verwenden selbstverständlich die aktuellsten Programme. Darüber hinaus sollten bei der Unternehmensgrüdung klassische Standortfaktoren berücksichtigt werden. Die Lage des Hauptsitzes ist nach wie vor von fundamentaler Relevanz. Großstädte bieten sich an und vor allem Berlin ist für etliche Projekte reizvoll geworden. Neue Firmen sprießen förmlich aus dem Boden und komplettieren das multikulturelle Gesicht der Metropole. Hier findet man auch die dankbarste Abnehmerschaft für ein innovatives Produkt. Vor allem in den Bereichen Telekommunikation und Business, werden kundige Fachkräfte gesucht. Internationales Management wird immer wichtiger. Man sollte möglichst vielsprachig bewandert sein und eine ausgeprägte Affinität zum Internet aufweisen. Am Anfang steht immer eine Idee. Ein kompetentes Team, gute Arbeitsatmosphäre und natürlich die richtige Software, vereinfachen den Schritt zur Selbstständigkeit enorm

Bildquelle:Wikimedia Commons, User: Samar Saeed Akhtar

LAN-Partys – im MMO-Zeitalter weiterhin gefragt

Seit mehr als einem Jahrzehnt sind LAN-Partys bei Spielern rund um den Globus etabliert, um gemeinsam mit anderen Spielern vor Ort zu interagieren und spannende Kampagnen zu fahren. Durch die wachsende Zahl an Massive Multiplayern als Spielvariante im Internet wird von renommierten Softwareschmieden und Dienstleistern seit einigen Jahren eine neue Interaktionsmöglichkeiten mit Spielern weltweit geboten, ohne diese direkt auf einer LAN-Party treffen zu müssen. Viele Spieler verstehen ein solches Angebot jedoch eher als Ergänzung und nehmen weiterhin an LAN-Partys teil, die nichts von ihrem Reiz verloren haben. Partys dieser Art sind dabei mehr als eine Jugendbewegung geworden und ziehen auch erwachsene Spieler immer stärker in ihren Bann.

Die Faszination von LAN-Partys vor Ort erleben

Die Entwicklung von Computerspielen für mehrere Teilnehmer hat gerade in den letzten Jahren neue Facetten erhalten, neben missions- oder kampagnengebundenen Actionspielen und Shootern gilt dies längst auch für Sportspiele. Klassische Spielformate, die früher alleine am Computer gespielt wurden, werden heute standardmäßig als Netzwerkvariante angeboten und machen das Herausfordern von Spielern in der ganzen Welt möglich. Vielen Liebhabern klassischer Computerspiele oder MMOs reicht dies allerdings nicht, da der persönliche Charakter fehlt. Gegner herauszufordern, die sich im gleichen Raum bzw. einer großen Messehalle befinden, hat weiterhin eine größere Faszination im Vergleich zum anonymen Wettstreit über das Internet. Auch die Live-Absprache von Kampagnen bringt vor Ort einen größeren Spaß als über ein Headset.

Die passende LAN-Party im eigenen Umfeld entdecken

Ob Call of Duty, Fifa 2012 oder nicht ganz so große Verkaufsschlager – die Vielfalt an Games auf einer LAN-Party ist grundsätzlich groß. Nur gelegentlich werden Partys für bestimmte Spielformate und Games abgehalten, die Dutzende von Spielern faszinieren und nicht selten sogar einen internationalen Charakter besitzen. Auch in Deutschland ergeben sich in fast jeder Region regelmäßige LAN-Partys, die neben dem Spielen auch zum Austauschen mit anderen Gamern einladen. Tipps und Tricks für schwierige Kampagnen lassen sich hier ebenso einholen als auch Freundschaften schließen, um nicht alleine die nächste virtuelle Mission anzugehen. Der Blick ins Internet ist stets lohnenswert, um aktuelle LAN-Partys in der eigenen Wohnregion zu finden und seinen Spielerechner in Messehallen und ähnlichen Räumlichkeiten mit Gaming-Freunden zu verbinden.

Windows 8

Einen guten Eindruck hinterließ das Windows 8 im Test. Es gibt jedoch ein paar Ungereimtheiten, die die Bedienung schwerer machen. Die Installation ist sehr einfach. Innerhalb von 15 Minuten können auch nicht so geübte Nutzer Windows 8 installiert. Ist es installiert folgt die Vergebung des Namens sowie die Registrierung. Ohne Probleme ist alles zu bewältigen. Auch PC-Mäuse, WLAN-Sticks alte Programme, Lenkräder und die meisten der Spiele laufen mit Windows 8 super. Nicht angesprochen hat der Drucker. Dieser benötigt eine neue Treiber-Software. Es ist ganz anders das Windows 8, nachdem es installiert wurde.

Der Start-Bildschirm

Im Wesentlichen besteht der Start-Bildschirm aus Kacheln. Es gibt große und kleine. Hinter diesen liegen die Apps oder Programme. Manche der Apps sind immer aktiv und informieren beispielsweise am laufenden Band über das Wetter sowie E-Mails, die eingegangen sind oder ein Termin der ansteht. Die Websites lassen sich bei Windows 8 einfach auf den Start-Bildschirm ziehen aus dem neuen Internet Explorer 10 wo sie ebenfalls als Kacheln hinterlegt werden. Es wirkt alles emotionaler, bildhafter und großformatiger als bei der Textlastigkeit, der Kleinteiligkeit sowie der Aufgeräumtheit bei den bisherigen Desktops. Windows 8 wirkt übersichtlicher und strukturierter wenigstens so lange nicht Hunderte von Apps geladen sind auf dem PC. Mühsam wird dann der Umgang mit dem Betriebssystem. Zwar lassen sich die Kacheln sortieren zu neuen Gruppen, doch wäre eine hierarchische Anordnung besser. Machbar ist dies bei iOS und Android mit Hilfe der Ordner. Es gibt bei Windows 8 aber einen Ausweg. Aus dem Start-Bildschirm kann mit einem Fingertipp herauszoomen.

Die Touch-Bedienung

Vor allem für die Touch-Bedienung ist Windows 8 ausgelegt was dem System sehr gut anzumerken ist. Mauszeiger und App wollen nicht so wirklich zueinander passen. Zwar funktioniert es aber hakelig. Windows 8 lässt sich zur Not mit hilfreichen Tastaturkürzeln mit dem Keyboard recht gut steuern. Das Windows 8 ist anders und außerdem schneller. Das System fährt zumindest drei Mal so schnell hoch, wie sein Vorgänger. Die 8-er Version ist nach ein paar Sekunden einsatzbereit. Sämtliche Zustände der Treiber-Software sind gespeichert auf der Festplatte und können schnell abgerufen werden von dort aus. Der Rechner schaltet sich schneller ab.

Firewall – der unverzichtbare Schutz für den PC

Wer an Computer denkt, denkt in erster Linie an die Hardware. Wenn es um Sicherheit geht, sticht die Antivirensoftware ins Auge. Doch einen der elementarsten Teile für den Schutz des Computers, die Firewall, wird oft vergessen. Dabei ist gerade sie einer der wichtigsten Teile, die ein Computer neben dem Betriebssystem enthalten sollte. Ein Computer ohne Firewall ist wie ein Haus ohne Haustür. Eine fehlende Firewall öffnet ungebetenen Gästen Tor und Tür und dies, ohne das es bemerkt wird.

Software Firewalls

Im privaten Bereich werden eigentlich ausschließlich Softwarelösungen verwandt. Diese wird direkt auf dem Betriebssystem installiert und überprüft dann durchgehend alle ein- und ausgehenden Verbindungen auf nicht autorisierten Zugriff. Diese Softwarefirewalls gibt es sowohl als Freeware und damit kostenlos wie auch in größeren Paketen mit mehr Zusatzfunktionen als kostenpflichtige Software. Wer nur ab und zu im Internet surft und ansonsten seinen PC eher seltener nutzt, ist durchaus mit einer kostenfreien Variante gut beraten. Denn diese bieten zumindest alle einen Grundschutz, der trotzdem deutlich über der in Windows integrierten Firewall hinausgeht. Wer seinen PC aber auch geschäftlich nutzt und somit wichtige Daten zu schützen hat, sollte unbedingt von diesen Lösungen Abstand nehmen. Denn kostenlose Firewalls schließen eben nicht alle Lücken und vor allem, sie werden nicht so regelmäßig und schnell geupdatet.

Firewall im Router

Oft unbekannt ist, das gerade die Mittel bis hochpreisigen Router eigene, integrierte Firewalls enthalten, die einen unbefugten Zugriff, bereits vorm Erreichen des heimischen PCs, erfolgreich abwehren können. Mithilfe dieser integrierten Firewall lassen sich nicht nur einzelne Computer, sondern komplette Netzwerke effektiv schützen. Wer ein komplettes Büro oder einen gesamten Haushalt absichern möchte, sollte zu der auf den einzelnen PCs installierten Firewall, auch die im Router enthaltene Firewall nutzen. Einziges Manko ist, das die korrekten Einstellungen oft recht kompliziert sind und es meist kaum laienverständliche Erklärungen gibt. Hier hilft im Notfall aber gerne der Fachmann des Vertrauens weiter.

Umgang mit Windows

Noch immer ist Microsofts Betriebssystem Windows das meist genutzte Betriebssystem weltweit. Sowohl im privaten Bereich als auch in Unternehmen ist auf der überwiegenden Zahl von PCs und Laptops Windows installiert. Wer mit Computern arbeitet oder auch zu Hause einen Computer nutzt, hat sich über die Jahre an den Umgang mit Windows gewöhnt. Zwar wurden in regelmäßigen Abständen neue Windows Versionen auf den Markt gebracht, doch an der grundsätzlichen Bedienung änderte sich über die letzten mehr als 20 Jahre kaum etwas. In jüngster Vergangenheit scheint sich der Computermarkt jedoch gänzlich zu wandeln. So nehmen die Verkaufszahlen von PCs und Notebooks kontinuierlich ab und Tablets sowie Smartphones boomen. Mittlerweile ist in vielen Haushalten und Büros auch schon ein Tablet vorzufinden, dessen Bedienkonzept durch den Touchscreen gänzlich anders aussieht. Doch Nutzer schätzen diese einfache und intuitive Bedienung, da kaum Einarbeitungszeit benötigt wird. Auch Microsoft versucht aktuell diesem Trend Rechnung zu tragen und setzt bei seiner aktuellen Windows 8 Version auf die Touch-Bedienung. Dadurch ändert sich einiges im Umgang mit Windows und langjährige Nutzer werden sich umstellen müssen.
 

Das neue Windows 8 Bedienkonzept

Wer Windows 8 auf seinem Rechner installiert hat und ihn startet, wird nach der Anmeldung eine völlig andere Oberfläche vorfinden wie gewohnt. Windows 8 startet nämlich direkt in die so genannte Metro-Oberfläche, die ähnlich wie bei den Windows Smartphones von Kacheln dominiert wird. Diese Kacheln haben ein dynamisches Design und verändern je nach vorliegenden Informationen ihr Aussehen. Die ganze Metro-Oberfläche ist dabei auf die Bedienung per Touch-Gesten ausgerichtet und lässt sich mit einem Touchdisplay sehr intuitiv nutzen. Die Bedienung mit Maus und Tastatur hingegen ist eher gewöhnungsbedürftig. Wer mit der Metro-Oberfläche nur wenig anfangen kann, kann auch noch auf den klassischen Desktop zurückgreifen. In der Metro-Anzeige befindet sich nämlich auch noch eine Kachel mit dem Namen Desktop, die nach Auswahl einen Desktop, wie von alten Windows Versionen gewohnt, zeigt. Die Bedienung erfolgt dabei wie üblich per Maus, Tastatur und angezeigten Icons. Allerdings fehlt der Start Button und für die Programmauswahl oder bestimmte andere Funktionen muss der Nutzer immer wieder in die Metro-Oberfläche zurück wechseln, so dass selbst mit dem Desktop eine längere Einarbeitung nötig wird.

 

Den PC mit kostenfreier Software aufrüsten

Mit steigendem Internetverkehr der ebenfalls zunehmenden Anzahl an PC-Anwendern wächst die Nutzung von Programmen, die im Netz gratis zum Download angeboten werden. Der steigende Bedarf an bestimmten PC-Anwendungen hat dazu geführt, dass der Freeware-Markt in den letzten Jahren aufholen konnte. Heute ist es gar nicht mehr notwendig teure Software zu kaufen, da der Markt für nahezu jeden Einsatzbereich eine Palette von Gratisprogrammen bereitstellt, die einem Vergleich mit ihren kostenpflichtigen Gegenstücken durchaus standhalten. Mit ihnen lassen sich die am PC anfallenden Aufgaben genauso komfortabel bewältigen wie mit den oftmals teuren Programmen. Wer Geld sparen möchte, aber dennoch eine gute Ausstattung auf seinem Rechner gewahrt wissen möchte, der steigt auf die kostenfreien Versionen um.
 

Digitale Bildbearbeitung mit GIMP

Das Bildbearbeitungsprogramm „GIMP“ ist eines der besten Beispiele dafür, dass freie Software in vielen Punkten wie Leistungsfähigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Anwendungsvielfalt etc. an die kostenpflichtigen Programme – in diesem Fall „Adobe Photoshop“ – heranreichen kann. Photoshop ist ohne Frage Marktführer im Bereich der professionellen digitalen Bildbearbeitung, insbesondere in der Werbe-, Marketing- und Webbranche. Doch für Privatanwender und Unternehmen, die sich das teure Programm nicht leisten können und wollen, stellt GIMP eine ebenbürtige Open Source Alternative dar. Dank einer Vielzahl von Funktionen, Werkzeugen und Filtern sind die Möglichkeiten der Bildbearbeitung und –optimierung mithilfe dieses Grafikprogrammes ebenso vielfältig wie bei Photoshop. Das GNU Image Manipulation Program punktet vor allem durch seine Erweiterbarkeit und seiner freien Verfügbarkeit auf verschiedenen Plattformen. Dem Anwender stehen zahlreiche Plugins zur Verfügung, mit denen er den Funktionsumfang von GIMP je nach Bedarf beliebig erweitern kann. GIMP kann in seinen verschiedenen Varianten auf den Betriebssystemen Linux, Windows, Mac OS X und AmigaOS 4 genutzt werden. Auf den GNU- und Linuxsystemen ist GIMP als Standardanwendung für die Bildbearbeitung integriert. Das Programm ist nicht nur für einfache Veränderungen und Verbesserungen von Bilder und Grafiken geeignet, sondern erlaubt auch eine mit Photoshop vergleichbare Fotoretusche. Obendrein wird es sehr häufig für die Erstellung und Bearbeitung von Grafiken, Bildern und Animationen verwendet, die in optimierter Form im Web z.B. auf der eigenen Homepage zu sehen sein sollen. Als klarer Vorteil erweist sich hierfür die Bearbeitung mittels verschiedener Ebenen- und Auswahlfunktionen.
 

GIMP Download

Dank der vergleichsweise einfachen Bedienbarkeit von GIMP ist die digitale Bildbearbeitung längst nicht mehr nur eine Domäne für Profis. Für eine schnelle Einarbeitung in das Open-Source-Programm gibt es außerdem etliche ebenfalls kostenlose Tutorials und Anleitungen, die Heimanwender nutzen können. Auf YouTube etwa finden sich viele Video-Tutorials, auf denen man anderen bei der Arbeit mit GIMP über die Schulter schauen und von denen man einiges über die Anwendung von Effekten u.a. lernen kann. Wer das Bildbearbeitungsprogramm ausprobieren möchte, kann es via Winload GIMP Download einfach und kostenfrei auf den Rechner laden.

Von der Wichtigkeit seinen PC zu schützen

Es ist wie mit so vielen Dingen im Leben: man ist im Nachhinein immer schlauer – eine Lebensweisheit, die auch auf viele Internetnutzer von heute zutrifft. Denn obwohl die Gefahren im Netz stets bedrohlicher und auch raffinierter werden, kümmern sich die Wenigsten um entsprechende Sicherheitsvorkehrungen. Fast täglich kommen neue Gefahren hinzu und doch surfen noch immer viele ungeschützt im Internet. Die Ergebnisse einer von BITKOM ins Leben gerufenen Umfrage zeigt: 36 Prozent (=20 Millionen) der Nutzer hatten mit Viren oder anderen Schadprogrammen auf ihren Computern zu kämpfen. Aber auch im Hinblick auf andere Schäden wie Datenspionage, Spam-Mails und Diebstahl digitaler Identitäten schreibt die Statistik der Umfrage schwarze Zahlen. Insgesamt 52 Prozent der Nutzer waren im vergangenen Jahr 2011 Opfer der gestiegenen Internetkriminalität geworden.

In Gegenüberstellung: laut einer anderen Umfrage des Branchenverbandes nutzen 18 Prozent der Internetnutzer keine Schutzmaßnahmen. Doch mit der fortschreitenden Entwicklung von Internettechnologien wird auch der richtige PC-Schutz eine immer größere Rolle spielen sowohl für Privatanwender wie auch Unternehmen. Die Gefahr einer dauerhaften Schädigung des Computers und die eventuell mit Datenmissbrauch und Identitätenklau einhergehenden finanziellen Einbußen können so schwerwiegend sein, dass Internetnutzer doch besser daran täten, sich nicht diesen Gefahren auszusetzen.
 

Mögliche Sicherheitsmaßnahmen auf dem PC

Der PC ist im Zeitalter der stetig wachsenden Digitalisierung zu einem der wichtigsten Arbeitsmittel im Alltag geworden. Und auch in der Freizeit ist er vielen ein loyaler Freund. Die Entwicklung mobiler Endgeräte trägt dabei zu einer zunehmenden Internetnutzung auch außerhalb des Schreibtisches bei. Das Problem ist: Entwickler von Schadsoftware werden immer cleverer und passen sich in ihrem Vorgehen immer schneller den technischen Neuerungen an. Kein Nutzer, auch wenn er das denken mag, ist daher gefeit gegen den Einfallsreichtum der so genannten Cyberkriminellen.

Neben einer gesunden Skepsis gegenüber unbekannten Webseiten, Downloads, Programmen und Dateianhängen, kann der Nutzer bereits mit wenigen Maßnahmen dafür Sorge tragen, dass sein PC vor den typischen im Internet lauernden Gefahren geschützt ist:

  • Ein Antivirenprogramm ist der Freund und Helfer in der Not, vor allem wenn sie in Gestalt von Viren, Würmern oder Trojanischen Pferden auftritt. Dieses Getier – Malware (Schadsoftware) genannt – ist zumeist recht gefräßig und greift zielgerichtet Daten, Dokumente und Programme an. Hat sich erst einmal ein Tier auf den PC eingenistet, stellt dieser für den Virus oder Trojaner ein wahres Schlaraffenland dar, sofern keine Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden. Eine Virusinfektion ist leider selten auf Anhieb ersichtlich. Zumeist macht sich eine Schädlingsbefall durch schleichende Symptome bemerkbar:
    • der Computer läuft immer langsamer
    • verschiedene Funktionen, mit denen zuvor alles zu stimmen schien, sind plötzlich nicht mehr ausführbar
    • Dateien verschwinden auf rätselhaft Weise
    • die Computerabstürze häufen sich
    • die Meldungen und Reaktionen des Computers sind teilweise mehr als obskur

    Im schlimmsten Fall der Fälle haben Anwender mit einem völligen Ausfall ihres Computers zu rechnen. Ein Antivirenprogramm – auch Virenscanner genannt – bewahrt den Computer vor den Angriffen dieser unfreundlichen Gesellen. Es durchsucht die Daten auf dem Rechner nach charakteristischen Merkmalen der verschiedenen Arten von Schafsoftware und alarmiert den Anwender bei einem eingetretenen Befall zumeist in Echtzeit. Wichtig bei der Anwendung eines Virenschutzes ist, dass dieser in regelmäßigen Abständen durch die Update-Funktion auf deinem aktuellen Stand gehalten wird. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Virenwächter auch die neuesten Virensignaturen zeitnah erkennt.

    Virenprogrammen sind in unterschiedlichen Versionen erhältlich, zum einen als kostenpflichtige Pakete, zum anderen als kostenlose Downloads. Anwender, die Geld sparen wollen, sind mit den Gratisprogrammen bereits gut bestellt. Der AV-Test vom Sommer 2012 zeigt, dass die kostenfreien Programme – allen voran Avast Antivirus und AVG Antivirus – eine beinahe ebenso hohe Trefferquote wie die kostpflichtigen Programme haben, was die Abwehr von Schädlingen anbelangt. Nutzer müssen also nicht tief in ihre Taschen greifen, um ihren PC mit einem leistungsfähigen Antivirenprogramm auszustatten, wie der AVG Antivirus Download hier zeigt. Zusätzlich hilft ein Anti-Spyware-Programm vor der Ausspähung von sensiblen Daten.

  • Durch die Aktivierung einer Firewall kann weiterhin gewährleistet werden, dass bestimmten Schädlingen der Zugang zum PC versperrt bleibt. Die Firewall fungiert als eine Art Kontrollinstanz zwischen den beiden Netzwerken PC und Internet, die den Datenverkehr bei Verdacht auf Schadsoftware blockiert. Auf diese Weise können unsichere Daten weder nach außen z.B. auf einen anderen Computer noch ins Innere des eigenen Computers dringen. In der Regel kann man Firewalls in der Systemsteuerung des Betriebssystems aktivieren.
  • Eine regelmäßige Datensicherung stellt sicher, dass Daten zum Beispiel bei einem Ausfall des Computers nicht verloren gehen können. Die durch Backups gesicherten Daten können so auf ein anderes Computersystem gespeichert und weiter verwendet werden. Für die Datensicherung verwendet man in den meisten Fällen Speichermedien wie einen USB-Stick, eine externe Festplatte oder CDs/DVDs.
     

Regelmäßige Datenprüfung

Hat man sich erst einmal einen Virus eingefangen bleibt einem zumeist nichts anderes übrig als die belasteten Dateien zu löschen. Im schlimmsten Fall muss sogar die gesamte Festplatte gelöscht und der Rechner neu installiert werden. Um abermalige Angriffe zu vermeiden, sollte man zugleich nach der Neuinstallation einen Virenschutz herunterladen und auch die anderen Präventivmaßnahmen einleiten. Grundsätzlicher ist es sicherer, wenn alle Datenträger und aus dem Web geladene Dateien vor deren Einsatz auf Viren geprüft werden. Auf diesem Wege kann man mit dem Virenscanner die Gefahr eines weiteren Schädlingbefalls gering halten.

Der neue Internet Explorer 9

Der neue Internet Explorer 9 von Microsoft wurde vor kurzem veröffentlicht und ist bereits in aller Munde. Doch welche Änderungen wurden an dem neuen Internetbrowser vorgenommen und welche offensichtlichen Funktionen werden den Anwender erwarten?

Design

Auf den ersten Blick fällt auf, dass vom alten Design des Vorgängermodells nicht mehr viel übrig geblieben ist. Auch die Leistung wurde deutlich verbessert. Der Browser wurde deutlich verschlankt, und das macht sich auch beim Design bemerkbar. Die Such- und Adressleiste wurde kombiniert, so dass beim Surfen im Netz keine Schaltflächen für Startseiten oder Pfeile für die Navigation, sowie Einstellungen oder Lesezeichen, mehr stören. Da Windows 7 und der Internet Explorer beide von Microsoft entwickelt wurden, bindet der neue Browser auch hilfreiche Funktionen von Windows 7 mit ein. So gibt es beispielsweise sogenannte Sprunglisten, die einen schnelleren Zugriff auf wichtige Funktionen möglich machen. Besonders oft besuchte Webseiten können so praktisch auf der Taskleiste festgepinnt werden.

Leistung

Viele bemängelten in der Vergangenheit die Geschwindigkeit der Vorgängerversionen des Internet Explorers. Doch das hat nun ein Ende, der IE9 hat deutlich an Geschwindigkeit zugelegt. Das macht sich besonders bei Internetseiten mit viel Grafik bemerkbar. Der Grund dafür ist die neue Scripting-Engine mit dem Namen "Chakra". Diese Engine macht es möglich, dass vor allen Dingen Java-Script Inhalte deutlich schneller verarbeitet werden. Diese Beschleunigung funktioniert leider nur auf der Windows Vista und Windows 7 Plattform.

Sicherheit

Auch an der Sicherheit wurde kräftig gearbeitet. So bietet der IE9 viele Dienste an, die den PC und die Privatsphäre des Nutzers ausgiebig schützen. Der ActiveX-Filter erlaubt beispielsweise nur bestimmte Elemente auf einer Webseite, wenn der Nutzer dem zuvor zugestimmt hat. Der SmartScreen ist dafür zuständig Downloads auf schädigende Inhalte zu überprüfen.

Einführung

Den IE9 gibt es als Windows 7 und Windows Vista Version ab dem Service Pack 2 in der 32 und 64-Bit Variante. Windows XP wird leider nicht mehr unterstützt. Wer bei Windows 7 jedoch noch das Service Pack 1 nutzt, sollte den IE9 ohne einen Neustart installieren.

Fazit:

Der Internet Explorer 9 gehört momentan zu den schnellsten Browsern und das ohne Geschwindigkeitseinbußen durch aufwendige Animationen oder Videos. So macht er Mozilla oder Opera starke Konkurrenz. Zusätzlich dazu überzeugt er nicht nur durch seine Sicherheitsfunktionen, sondern auch mit seiner schicken und sehr übersichtlich gestalteten Oberfläche.

Online Spiele auf verschiedenen Geräten

Für Wartezeiten in Arztpraxen und Behörden oder für längere Fahrten in öffentlichen Verkehrsmittel haben mittlerweile viele die moderne Unterhaltungselektronik für sich entdeckt. Aber auch zuhause pflegen einige ihre Spielleidenschaft am Computer. Für manche ist das Spielen an PC und Konsolen sogar das Hobby, das die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Entsprechend umfangreich ist ihre persönliche Spielausrüstung, und meistens sind sie auch in einem größeren Netzwerk von Spielern verankert. Sehr populär Read More