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		<title>Der Hype um Apple: Begründet oder nicht?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Betriebssyteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Frage: Apple hat in den letzten Jahren eine wohl beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben. Kaum ein anderes Unternehmen im Bereich der Computertechnologie und Unterhaltungselektronik hat sich im letzten Jahrzehnt derart entwickeln k&#246;nnen, wie die Firma mit dem Apfel aus Kalifornien. Vorstellungen von neuen Apple Ger&#228;ten gleichen fast schon religi&#246;sen Messen, zu denen tausende &#34;Apple-J&#252;nger&#34; pilgern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Frage: Apple hat in den letzten Jahren eine wohl beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben. Kaum ein anderes Unternehmen im Bereich der Computertechnologie und Unterhaltungselektronik hat sich im letzten Jahrzehnt derart entwickeln k&ouml;nnen, wie die Firma mit dem Apfel aus Kalifornien. Vorstellungen von neuen Apple Ger&auml;ten gleichen fast schon religi&ouml;sen Messen, zu denen tausende &quot;Apple-J&uuml;nger&quot; pilgern und die mit Spannung schon lange vorher erwartet werden. Doch wie erkl&auml;rt sich der Erfolg von Apple? Warum werden Apple Ger&auml;te (zu einem meist h&ouml;heren Preis als Konkurrenzprodukte) so oft verkauft und genie&szlig;en einen solchen Kultstatus?</p>
<h2>Warum sind Apple Produkte so beliebt?</h2>
<p>Zum Einen ist hier nat&uuml;rlich die Qualit&auml;t der Produkte zu nennen, die sicherlich niemand abstreiten kann. Vor allem der simple und intuitive Aufbau der <a href="http://www.wallstreet-online.de/aktien/apple-aktie#t:1y||s:lines||a:abs||v:day||l:vol">Apple</a> Produkte spricht viele Menschen an, die keine Lust haben, vor Inbetriebnahme eines Ger&auml;tes dieses erst lange konfigurieren zu m&uuml;ssen oder stundenlang Betriebsanleitungen zu lesen. Ein iPhone bspw. wird angeschaltet und ist betriebsbereit, das Men&uuml; ist selbst erkl&auml;rend und genial einfach gehalten &#8211; so kommen selbst Menschen, die nicht sehr versiert sind im Umgang mit moderner Technik, damit zurecht. Auf der anderen Seite harmonieren alle Apple Ger&auml;te untereinander hervorragend &#8211; hat man bspw. ein MacBook und das <a href="http://netbuzzr.com">das iOS-Betriebssystem</a> Zuhause, ist es ein leichtes, &uuml;ber iTunes gekaufte Musik und Apps auf das iPhone oder iPod zu &uuml;bertragen.</p>
<h2>Ein St&uuml;ck vom Mikrokosmos</h2>
<p>In diesem Punkt wird deutlich, dass Apple mit all seinen Apps und dem iTunes Music Store erfolgreich versucht hat, einen Mehrwert zu schaffen &#8211; so kauft man mit einem Apple Ger&auml;t mehr als nur ein St&uuml;ck <a href="http://www.cutemenuproject.com/Rubrik/hardware/">Hardware</a>, man kauft eine Zugeh&ouml;rigkeit zu einem Mikrokosmos. Apps wie Angry Birds haben mittlerweile ebenfalls Kultstatus erreicht und sind auch bei Nutzern anderer Ger&auml;te bekannt. F&uuml;r den Kauf eines Apple Computers, Smartphones oder Tablets spricht in der Tat vieles &#8211; am Besten, man verschafft sich selbst ein Bild davon.</p>
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		<title>Dokumentenmanagement Software mobil nutzen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets & Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund eines zunehmenden Bedürfnisses nach Flexibilität und Mobilität, auch und gerade in der beruflichen Welt, steigen letztlich auch die Erwartungen an die mobile Nutzbarkeit von Business Software. Vor allem mobile Lösungen für Dokumentenmanagement und CRM stellten sich in der jüngeren Vergangenheit bereits als besonders nutzbringend heraus.
So muss z.B. ein Service-Techniker für die Wartung eines Gerätes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund eines zunehmenden Bedürfnisses nach Flexibilität und Mobilität, auch und gerade in der beruflichen Welt, steigen letztlich auch die Erwartungen an die mobile Nutzbarkeit von Business Software. Vor allem <a title="Dokumentenmanagement" href="http://www.gsd-software.com/index.php?id=264">mobile Lösungen für Dokumentenmanagement</a> und CRM stellten sich in der jüngeren Vergangenheit bereits als besonders nutzbringend heraus.</p>
<p>So muss z.B. ein Service-Techniker für die Wartung eines Gerätes beim Kunden nicht vorab erst aufwendig nach der Bedienungsanleitung oder den Kundendokumenten suchen. Er nimmt einfach sein Smartphone mit zum Kunden und hat vor Ort sofort Zugriff auf sämtliche relevanten Dokumente. Das spart Zeit und Kosten.</p>
<p>Daneben stehen dem Nutzer Features wie E-Mailmanagement, Adressmanagement oder Vorgänge weltweit auf seinem mobilen Gerät zur Verfügung.</p>
<p>In der Perspektive ist zu erwarten, dass mobile Lösungen bald das gesamte betriebswirtschaftliche Spektrum abdecken. So werden auch mobile solutions für WWS, Projektmanagement oder etwa Personal- und Betriebsdatenerfassung an Bedeutung gewinnen.</p>
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		<title>Mozilla-Toolbar für Preisvergleiche</title>
		<link>http://www.cutemenuproject.com/mozilla-toolbar-fuer-preisvergleich/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 15:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets & Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Cutemenu Project ist eine sehr interessante Seite, über die man eine Fülle von Informationen im Internet finden kann. Zunächst stellt sich natürlich die Frage, was Cutemenus überhaupt ist. Nun diese Frage ist sehr einfach zu beantworten. Bei Cutemenus handelt es sich um Benutzeroberflächen, die ganz besonders hübsch und mit viel Liebe gestaltet sind. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Cutemenu Project ist eine sehr interessante Seite, über die man eine Fülle von Informationen im Internet finden kann. Zunächst stellt sich natürlich die Frage, was Cutemenus überhaupt ist. Nun diese Frage ist sehr einfach zu beantworten. Bei Cutemenus handelt es sich um Benutzeroberflächen, die ganz besonders hübsch und mit viel Liebe gestaltet sind. Es gibt eine Menge Menschen, die sich mit der Erstellung von Cutemenus beschäftigen. Für diese ist es natürlich sinnvoll, sich untereinander auszutauschen, um Tipps und Ideen weiterzuentwickeln und von den gegenseitigen Erfahrungen zu profitieren. Für Interessierte dem Cutemenu Project, kann man nur den Tipp geben, sich im Internet spannende Informationen zum Thema zu holen.
<p>Ebenso hübsch und liebevoll wie Cutemenus können aber auch Schuhe für Mädchen gestaltet sein. Davon kann man sich wunderbar auf <a href="http://www.goertz.de/schuhe/maedchen/Schuhe_M%C3%A4dchen,de_DE,sc.html">Goertz.de unter der Rubrik Schuhe für Mädchen</a> überzeugen.
<p><a href="http://www.goertz.de" title="goertz.de"><img src="http://demandware.edgesuite.net/aack_prd/on/demandware.static/Sites-Goertz-Site/Sites-Goertz-Library/de_DE/v1319197938486/homepage/header_goertz_logo.gif" alt="goertz.de"></a></p>
<p>Auf der Seite von Görtz ist eine riesige Auswahl von unglaublich schönen und qualitativ hochwertigen Mädchenschuhen zu finden. Mädchen lieben hübsche Schuhe. Es gibt auf der Website sowohl Schuhe für jeden Tag, die dennoch elegant und formschön sind, aber auch Schuhe für besondere Anlässe. Diese Schuhe lassen jedes Mädchenherz höher schlagen. Die Schuhe von Görtz sind immer von ausgezeichneter Qualität und halten eine Menge aus. Auch der Tragekomfort ist nicht zu verachten und die gesunde Form der Schuhe gewährleistet die gesunde Entwicklung des Kinderfußes.
<p>Es ist auch immer wieder lohnenswert, wenn gerade beim Online-Shopping Gutscheine eingesetzt werden können. Nicht nur beim Schuhkauf ist dies von Vorteil. Gutscheincodes lassen sich auf der Seite MeinGutscheincode.de &#8220;<a href="http://www.meingutscheincode.de/3suisses">Gutschein für 3Suisses</a>&#8221; finden. Hier kann der pfiffige Internetbesucher hin und wieder vorbei schauen und die aktuellen Gutscheinangebote in Augenschein nehmen. Es wird immer wieder ein Gutschein dabei sein, den man gut nutzen kann und dadurch lässt sich viel Geld sparen. Es ist immer wichtig, dass ein Verbraucher weiß, welche Sparmöglichkeiten ihm zur Verfügung stehen. Nutzt er diese Vorteile geschickt, wird sich nicht nur das Portemonnaie freuen. So können wir abschließen feststellen, dass Cutemenus, die liebevoll gestaltet sind, hübsche Mädchenschuhe und interessante Gutscheinangebote alle eins gemeinsam haben &#8211; sie erfreuen den Verbraucher.</p>
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		<title>CRM &#8211; Customer Relationship Management</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 13:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets & Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[CRM (Customer Relationship Management; deutsch: Kundenbeziehungsmanagement) definiert den Gewinn und die Analyse von einzelnen, speziellen Kundendaten sowie auch von ganzen Kundengruppen. Aus den Ergebnissen der Analyse lassen sich verschiedene Unternehmensstrategien hinsichtlich der Kundenbindung und des Marketings ableiten und, sollte es erforderlich sein, verbessern. Das Customer Relationship ist heutzutage unverzichtbar, da ein Unternehmen und dessen Organisationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CRM</strong> (Customer Relationship Management; deutsch: Kundenbeziehungsmanagement) definiert den Gewinn und die Analyse von einzelnen, speziellen Kundendaten sowie auch von ganzen Kundengruppen. Aus den Ergebnissen der Analyse lassen sich verschiedene <a href="http://www.cutemenuproject.com">Unternehmensstrategien</a> hinsichtlich der <strong>Kundenbindung</strong> und des Marketings ableiten und, sollte es erforderlich sein, verbessern. Das Customer Relationship ist heutzutage unverzichtbar, da ein Unternehmen und dessen Organisationen in einem ganzheitlichen Prozess die Beziehungen zum wichtigsten Kapital Pflegen: Dem <strong>Kunden</strong>!</p>
<h2>Anpassung des Kergeschäfts an die Kundenbedürfnisse</h2>
<p>Ein Unternehmen richtet seine Kommunikation-, Distributions- und Angebotspolitik an den <strong>Kundenbedürfnissen</strong> aus. Aus diesem Grund kann es durchaus zu einer Verlagerung des eigentlichen <strong>Kerngeschäfts</strong> kommen.</p>
<p>Um festzustellen, wie die Qualität des CRM´s in einem Unternehmen ist und ob das CRM von den Mitarbeitern gelebt wird, ist es erforderlich Indikatoren zur Messung zu entwickeln. Die gewonnen Ergebnisse (zum Beispiel aus einer Zufriedenheitsumfrage) legen die Kundenzufriedenheit dar und haben damit einen hohen Einfluss auf das Tagesgeschäft eines Unternehmens (zum Beispiel in die Verbesserung einer Dienstleistung oder einer Produktion).</p>
<h2>CRM wird in vier Teilgebiete unterteilt:</h2>
<p>Das &#8220;<strong>Analytische CRM</strong>&#8221; dient der Analyse von Verhaltensweisen der Kunden um diese besser einschätzen zu können. Dadurch ist es einem Unternehmen möglich, Vorbeugend auf eventuell eintretende Verschiebungen der Kundenbedürfnisse reagieren zu können.</p>
<p>Das &#8220;<strong>Operative CRM</strong>&#8221; hingegen stellt den praktischen Teil dar. Hier wird die Basis für eine Analyse geschaffen. Meistens werden Kundenkampagnen (Newsletter, Telefonumfragen etc.) zur Datenerhebung gestartet.</p>
<p>Im &#8220;<strong>Kommunikativen CRM</strong>&#8221; werden Wege für die Kommunikation für den Kunden zum Unternehmen definiert (Internet, Telefon, Messagin-Service, etc.)</p>
<p>Im &#8220;<strong>Kollaborativen CRM</strong>&#8221; alle Aktivitäten organisationsübergreifend zusammengeführt. Hier entsteht der unternehmerische Mehrwert.</p>
<p>Vor allem in Märkten mit einem starken Konkurrenzkampf ist es enorm wichtig, sie gesammelten Gewinnbringen einzusetzen. Unternehmen setzen Datenbanken und <a title="CRM Software" href="http://www.erp-software.org/crm-software/">CRM-Software</a> zu <strong>Analyse und Datenpflege</strong> ein um einen langfristigen Unternehmenserfolg zu gewährleiten.</p>
<p>Je nach Ausrichtung des Unternehmens werden in den Datenbanken zielgerichtete, kundenbezogene Daten gesammelt. Das größte CRM-Potential wird der derzeit den sogenannten Social Networks zugesprochen. Durch die freiwillige Preisgabe von persönlichen Daten der Nutzer entsteht eine rießige Anhäufung von Kundendaten, die ein Unternehmen gewinnbringend verwerten kann.</p>
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		<title>Projektmanagement Software</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Betriebssyteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Begriff Projektmanagement versteht man laut Definition das Planen, Steuern und Kontrollieren eines Projektes.
Was in dieser reinen Definition fehlt ist, welch enormer Arbeits- und Organisationsaufwand oft hinter einem solchen Projekt steckt. In Zeiten der Computer ist ein Projekt ohne ihre Unterstützung kaum noch vorstellbar.
Daher wundert es auch nicht, dass es spezielle Projektmanagementsoftware gibt, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Begriff <strong>Projektmanagement</strong> versteht man laut Definition das Planen, Steuern und Kontrollieren eines Projektes.<br />
Was in dieser reinen Definition fehlt ist, welch enormer Arbeits- und Organisationsaufwand oft hinter einem solchen Projekt steckt. In Zeiten der Computer ist ein Projekt ohne ihre Unterstützung kaum noch vorstellbar.<br />
Daher wundert es auch nicht, dass es spezielle <a title="Projektmanagementsoftware" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Projektmanagementsoftware" target="_self">Projektmanagementsoftware</a> gibt, die nicht nur in großen Firmen, sondern auch im Mittelstand und bei Selbstständigen immer häufigeren Einsatz findet.</p>
<h2>Spezielle Software für Projektmanagement</h2>
<p>Grundsätzlich bedarf es bei den meisten Projekten keiner <strong>spezialisierten Software</strong>. Andererseits kann sie den Arbeitsaufwand doch erheblich reduzieren, wenn das zu bearbeitende Projekt entweder sehr komplex ist, eine große Anzahl von Beteiligten voraussetzt oder sich in großen Firmen über mehrere Abteilungen hin ausdehnt.<br />
In so einem Fall verzichtet kaum jemand freiwillig auf präzise abgestimmte Software.</p>
<h2>Projektmanagementsoftware wird für gewöhnlich in vier Kategorien eingeteilt</h2>
<p><strong>Single Project Management Systems</strong> werden nur für eine Art von Projekt gebraucht. Die Multi Project Management Systems sind dagegen übergreifend und werden nach gewissen Themen unterteilt, wie Service, Planungsorientierung usw. Die Enterprise Project Management Systems werden für die Bedürfnisse einer bestimmten Firma genau angepasst und können dann projektübergreifend verwendet werden. Die Project Collaboration Platforms sind dagegen spezielle Software, die beim Auftreten von Problemen während der Software eingesetzt werden.</p>
<p>Doch welche Art auch immer. Die Anschaffung solch spezialisierter Software ist in der Regel teuer. Und nicht nur Selbstständige, sondern auch große Firmen müssen bei längerfristigen Projekten die Finanzen gut im Auge behalten.<br />
Von daher haben solche Firmen einen Vorteil, die ihre Projektmanagementsoftware einfach aus dem Internet herunterladen. Da es sich aber um sehr spezifische Programme handelt. Sollte man stets auf Seriosität und Kompetenz achten. Ein solcher Anbieter ist zum Beispiel die Seite <a title="Projektmanagementsoftware.de" href="http://www.projektmanagementssoftware.de/" target="_self"><span style="text-decoration: underline;">Projektmanagementsoftware.de</span></a>. Sie bietet fachtaugliche Programme an, die aber dennoch leicht erlernbar ist und gleichzeitig Links zu Projektmanagementsoftware-Unternehmen.</p>
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		<title>Software</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 09:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Betriebssyteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man die einzelnen Bestandteile eines Computersystems beschreiben will, so sind einige grundsätzliche Unterscheidungen und Kategorisierungen notwenig. Eine der gängigsten und sinnvollsten Unterscheidungen ist die zwischen sogenannter Hardware und Software. Während man unter der Hardware (dt. &#8220;harte Ware&#8221;) alle physischen Bestandteile eines Computers wie Bildschirm, Tastatur, Maus oder sämliche Datenträger zusammenfasst, also alles, was sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die einzelnen Bestandteile eines Computersystems beschreiben will, so sind einige grundsätzliche Unterscheidungen und Kategorisierungen notwenig. Eine der gängigsten und sinnvollsten Unterscheidungen ist die zwischen sogenannter Hardware und Software. Während man unter der Hardware (dt. &#8220;harte Ware&#8221;) alle physischen Bestandteile eines Computers wie <strong>Bildschirm, Tastatur, Maus</strong> oder sämliche Datenträger zusammenfasst, also alles, was sich direkt anfassen lässt, ordnet man dem Sammelbegriff der Software (dt. &#8220;weiche Ware&#8221;) alle ausführbaren Programme und Daten zu, die auf dem Rechner gespeichert sind und diesen überhaupt erst zu einem <em>benutzbaren </em>System machen. </p>
<h2>Die Ursprünge</h2>
<p>Der Begriff selbst wurde ziemlich sicher erstmals in dieser Bedeutung von dem amerikanischen Statistiker John W. Tukey bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts verwendet. Die Daten, die man als Software bezeichnt, sind in digitaler Form auf dem recher oder einem Datenträger gespeichert. Zusammen fasst man darunter ganz unterschiedliches: das Basic Input Output System (kurz: BIOS) zum Beispiel, mit dem der Computer direkt nach dem Einschalten überhaupt erst &#8220;belebt&#8221; wird, aber auch das eigentliche Betriebssystem, mit dem man die vielen <strong>Funktionen </strong>des <a href="http://www.chip.de/">PCs </a>erst durchführen kann. Dazu kommen Textverarbeitungs- und Bildbearbeitungsprogramme sowie Internetbrowser und letztlich auch so etwas einfaches wie <a href="http://www.pcwelt.de/start/software_os/tipps_tricks/windows/desktop/2340585/hintergrundbilder-fuer-datei-ordner-festlegen/">Dateiordner </a>und die einzelnen Text-, Bild- und Audiodateien. Landläufig vergleicht man Computer immer noch gerne mit dem menschlichen Gehirn. Auch wenn dieser Vergleich ein wenig <em>hinkt </em>- die einzelnen Bereiche des ZNS und die unzähligen Nervenzellen entsprechen in diesem Bild der Hardware, die einzelnen Gedankenkonzepte und Vorstellungen eines Menschen dagegen der Software. </p>
<h2>Unterschied zur Hardware</h2>
<p>Einer der Hauptunterschiede zur Hardware besteht darin, dass Software an sich nicht durch Gebrauch oder Alterung verschließt. Da die <strong>Softwareentwicklung </strong>jedoch eine sehr <em>dynamische </em>Wissenschaft ist, ist veraltete Software jedoch ziemlich schnell nicht mehr aktuell. Allerdings sind (gerade im Zeitalter des Internet) ausreichend Aktualisierungs- und <em>Erweiterungsmöglichkeiten </em>gegeben. Ihre industrielle Vervielfältigung auf <a href="http://support.microsoft.com/kb/843474/de">Datenträger</a> ist in den meisten Fällen kein besonders komplexes und kostspieliges Unterfangen. </p>
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		<title>PC</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 09:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Was heute aus keinem Haushalt mehr wegzudenken ist, war vor 50 Jahren noch ferne Zukunftsmusik.
Der PC, beziehungsweise Personal Computer setzt seinen Siegeszug fort uns ist nicht nur im Büro und bei der jüngeren Generation zu finden, sondern findet auch immer größere Beliebtheit bei älteren Generationen.
Die Einsatzgebiete des PCs sind dabei so vielfältig wie das Farbenspektrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was heute aus keinem Haushalt mehr wegzudenken ist, war vor 50 Jahren noch ferne Zukunftsmusik.<br />
Der PC, beziehungsweise Personal Computer setzt seinen Siegeszug fort uns ist nicht nur im Büro und bei der jüngeren Generation zu finden, sondern findet auch immer größere Beliebtheit bei älteren Generationen.<br />
Die <em>Einsatzgebiete </em>des PCs sind dabei so vielfältig wie das <em>Farbenspektrum </em>eines Regenbogens.<br />
Erstellen von Texten, Tabellen, Datenbanken, das schauen von Filmen und Bildern, das Hören von Musik, oder Spiele in nahezu fotorealistischer Grafik mit unglaublichen Darstellungen sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.</p>
<h2>Hard- und Software</h2>
<p>Ein PC benötigt einige Hardwarekomponenten, um betriebsbereit zu sein. Das Wort Hardware bezeichnet die physischen Komponenten des PCs, also alle die Teile, die sichtbar, bzw. greifbar sind.<br />
Darunter zählen der Prozessor, Arbeitsspeicher (RAM), Mainbord/ Motherboard, Grafikkarte, Festplatte, Netzteil, Laufwerke (Diskette, CD, DVD etc.), <strong>Eingabegeräte </strong>(Maus und Tastatur), Monitor und optional eine Soundkarte.<br />
Mit dieser Hardware kann der PC nun gestartet werden, benötigt dafür allerdings ein Betriebssystem.<br />
Üblicherweise wird das Betriebssystem auf die Festplatte gespeichert, damit es nicht immer neu von einer CD/ DVD geladen werden muss. Aber auch ein Betriebssystem auf CD/ DVD ist denkbar.</p>
<h2>Spiele und Datenbanken</h2>
<p>Die Entwicklung des PCs hat einen rasanten Lauf genommen und die Hardware ist dabei in unvorstellbare Dimensionen in ihrer Leistung verbessert worden. Verantwortlich für diese Entwicklung ist in erster Linie die Spieleindustrie mit ihrer immer aufwendigeren Software deren <strong>Darstellung </strong>und <strong>Grafiken </strong>beinahe fotorealistisch sind.<br />
Um Texte, Tabellen und Datenbanken zu erstellen, ist ein PC mit einer solchen überdurchschnittlichen und damit teuren Hardware nicht erforderlich. Auch ältere PCs schaffen diese Leistungen ohne weitere Probleme.</p>
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		<title>Mozilla-Plugins</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 09:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets & Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[Mozilla, der Hersteller des bekannten Webbrowsers Firefox, bietet einiges an PlugIns für seinen Browser an.
Ein PlugIn ist ein Tool, dass das Hauptprogramm Firefox unterstützt oder benutzerfreundlicher macht. Auch kann ein PlugIn gezielt diverse Aktionen blockieren oder ausführen. Mozilla hat bereits mehrere Tausend veröffentlicht. Im folgenden die bekanntesten und nützlichsten PlugIns für Firefox.
AdBlockPlus
Jeder Internetbenutzer kennt es. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mozilla, der Hersteller des bekannten Webbrowsers Firefox, bietet einiges an PlugIns für seinen Browser an.<br />
Ein PlugIn ist ein Tool, dass das <strong>Hauptprogramm </strong>Firefox unterstützt oder benutzerfreundlicher macht. Auch kann ein PlugIn gezielt diverse Aktionen blockieren oder ausführen. Mozilla hat bereits mehrere Tausend veröffentlicht. Im folgenden die bekanntesten und nützlichsten PlugIns für Firefox.</p>
<h2>AdBlockPlus</h2>
<p>Jeder Internetbenutzer kennt es. Man surft auf diversen Seiten und urplötzlich öffnet sich ein Werbefenster. Dies kann nach mehrmaligem Auftreten sehr lästig werden. Hier setzt <strong>AdBlockPlus </strong>ein. Es blockiert solche Werbung und sorgt dafür, dass der User unbeschwert und ohne Unterbrechung surfen kann. Auch Banner und PopUps fallen diesem Tool zum Opfer und können den Benutzer nicht mehr stören.<br />
FireShot: Fireshot ist ein PlugIn, was dem User ermöglich <strong>Screenshots </strong>von allen Teilen seines Desktops zu machen. Egal ob man nur einen kleinen Teil kopieren will oder den gesamten Desktop. Mit diesem Tool ist alles möglich.</p>
<h2>Adobe Flash Player</h2>
<p>Viele Video Animationen oder kurzausschnitte benutzen den Adobe Flash Player. Mit diesem lassen sich der Großteil aller Videos anschauen. Auch bei <em>Internetspielen </em>wird dieser Player oft benötigt.<br />
NoScript: Dies ist ein PlugIn, dass unerwünschte JavaScripts blockiert. Dies macht das Surfen komfortabler und sehr viel sicherer.</p>
<p>Adobe Acrobat Reader: Dieses kleine Tool sorgt dafür, dass man pdf Dokumente, die bei Texten sehr oft verwendet werden, anschauen kann.<br />
Dies ist eine kleine Auflistung der wichtigsten PlugIns von <strong>Mozilla</strong>. Es gibt sehr viel mehr und jeder sollte sich individuell, nach eigenen Interessen einrichten. </p>
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		<title>Mac</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 09:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Betriebssyteme]]></category>

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		<description><![CDATA[MacIntosh – der Apple mit Biss
Wer die heutige Medienlandschaft betrachtet, kommt kaum umhin, das Logo mit dem Apfel zu übersehen, das sich auf der Rückseite von MP3-Playern, Smartphones und Tablets allenthalben bemerkbar macht. Dabei ist es das &#8220;eigentliche&#8221; Kerngeschäft mit Computern und Laptops, dem das Unternehmen den Namen Mac verdankt. Es war im Jahr 1984 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MacIntosh – der Apple mit Biss<br />
Wer die heutige Medienlandschaft betrachtet, kommt kaum umhin, das Logo mit dem Apfel zu übersehen, das sich auf der Rückseite von MP3-Playern, Smartphones und Tablets allenthalben bemerkbar macht. Dabei ist es das &#8220;eigentliche&#8221; <em>Kerngeschäft </em>mit Computern und Laptops, dem das Unternehmen den Namen Mac verdankt. Es war im Jahr 1984 als ein für damalige Verhältnisse revolutionäres Gerät vorgestellt wurde – das dem heutigen an viele Gigabyte und MHz gewohnten Nutzer leicht schmunzeln lässt: Der erste Mac war geboren. Mit so neuartigen <em>Bedienkonzepten </em>wie der Nutzung mit einer Maus, eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem">Betriebssystems</a> und Programme die mit Icons angesteuert wurden und ein einheitliches Erscheinungsbild, war Apple ähnlich innovativ wie später mit der Einführung des iMac.</p>
<h2>Macs – Computer der Medienbranche</h2>
<p>Die heute von Apple hergestellten Macs machen kaum noch einen Unterschied zwischen den sogenannten Profinutzer- und den Consumer-Rechnern. Viele Jahre aber waren Macs der Inbegriff für Computer, die in der Medien-, Film- und Werbebranche weite Verbreitung fanden. Trotz ähnlicher <strong>Ausstattungsmerkmale </strong>sind Macs auch nach wie vor Ausdruck einer gewissen &#8220;<strong>Andersartigkeit</strong>&#8221; des Benutzers – in direkter Abgrenzung zu dem oft als &#8220;Feind&#8221; betrachteten Microsoft-Kosmos, von dem man sich als Mac-User gerne distanziert und damit auf die Einfachheit und <a href="http://www.medienhandbuch.de/news/2009-medien-und-werbebranche-ist-angeblich-skeptisch-19758.html">Benutzerfreundlichkeit</a> der Macs verweist.</p>
<h2>Macs und die Legenden</h2>
<p>Um die Entstehung des Logos und der Namensgebung ranken sich bis heute noch viele Gerüchte, die so zur spannungssteigernden Mhytenbildung dieses Unternehmens beitragen. Der Name Mac – vom schottischen <strong>Macintosh </strong>abgeleitet – soll einer dieser Legenden zu Folge, darauf zurückzuführen sein, dass einer der Designer der ersten Stunde mit Vorliebe Äpfel des gleichen Namens aß. Schnell war hierzu ein Logo geboren, das nicht nur ein 180 Grad-<em>Kontrast </em>zum völlig &#8220;unnatürlichem&#8221; Produkt <a href="http://www.computerbild.de/cbs/">Computer </a>darstellte sondern darüberhinaus süffisant mit der Verlockung einer für damalige Verhältnisse beinahe &#8220;tabubrechenden&#8221; Arbeitsweise und eines Betriebsystems lockte, das noch heute nach der gleichen Grundlogik funktioniert.</p>
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		<title>Icon</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 09:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wort Icon ist die englischsprachige Bezeichnung (von griech. Ikon = Bild) für ein Computer-Piktogramm, also einem Symbol, dass Information durch vereinfachte Darstellung präsentiert. Icons werden meist als grafisches Bestandteil einer Benutzeroberfläche (Schaltfläche, genannt &#8220;Buttons&#8221;) eines Programms oder als Darstellung und Repräsentation von Dateien und Funktionen.
Eigenschaften und Optik eines Icons
Icons sind standardisierte was Form und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort Icon ist die englischsprachige Bezeichnung (von griech. Ikon = Bild) für ein Computer-Piktogramm, also einem Symbol, dass Information durch vereinfachte Darstellung präsentiert. Icons werden meist als grafisches Bestandteil einer Benutzeroberfläche (Schaltfläche, genannt &#8220;Buttons&#8221;) eines Programms oder als <strong>Darstellung </strong>und <strong>Repräsentation </strong>von Dateien und Funktionen.</p>
<h2>Eigenschaften und Optik eines Icons</h2>
<p>Icons sind standardisierte was Form und Größe angeht. So sind sie meistens quadratisch und in niedrigeren Auflösungen von 16 x 16 bis 128 x 128 Pixel vorzufinden. Durch frühere äußerst beschränkte Computer-<a href="http://www.focus.de/digital/handy/handyvergleich/tid-17860/handy-test-nokia-x6-musikalischer-speicherriese_aid_497335.html">Speicher</a> musste eine speichersparende Lösung gefunden werden Inhalte grafisch / symbolisch darzustellen, was die niedrige Auflösung erklärt. So wurden früher auch lediglich niedrige Farbtiefen (Farbqualität in Bit) wie 4 oder 8 Bit Farben (16, 64, 256 Farben). Übliche Dateiformate in denen Icons gespeichert werden sind: ICO, PNG, BMP oder GIF. Im Zuge der rasanten <strong>Computerentwicklung </strong>jedoch sind diese Begrenzungen nahezu aufgehoben, weswegen immer häufiger qualitativ hochwertige Icons jenseits von 128 x 128 Pixel und niedrigen Farbtiefen erstellt werden. Icons fassen auf ihrem begrenzten Raum eine gewisse Bedeutung schemenhaft oder symbolisch zusammen. Ein Kreuz steht z.b. für Löschen oder Schließen eines Programms oder Datei. Lautsprecher oder Musiknoten stehen unverkennbar für <a href="http://cgi.ebay.de/Ozaki-iMini-iPod-FM-Radiowecker-Lautsprecher-Grun-/230509997092?pt=MP3_Player_Zubeh%C3%B6r&#038;hash=item35ab776c24">Klangerzeugnisse</a>, Tondateien, Musikdateien. Beim Erstellen eines Icons ist es daher unabdingbar seitens der Designer, dass vorher getestet wird, ob <em>Symbolaussage </em>und Funktion miteinander konform sind.</p>
<h2>Funktion und Anwendung von Icons</h2>
<p>Icons sind heute wichtige Bestandteile bei der Bedienung eines Computers bzw. Programms. Ein Icon steht mit seiner Symbolaussage dabei für eine bestimmte Funktion oder Aktion, die durch Klicken oder Doppelklick, um z.b. ein Programm zu starten oder Datei zu öffnen, ausgelöst wird. Vorreiter beim Einsetzen von Icons als <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/neues-an-der-benutzeroberflaeche-feuerfuchs-frei-1.413061">Benutzeroberflächen </a>war die Firma <strong>Apple</strong>.</p>
<p>Meistens repräsentieren Icons Dateien in einem Dateimanager, wie dem Windows Explorer oder Nautilus (Dateimanager Unix-basierter Betriebssysteme). In <strong>Symbolleisten </strong>haben Sie meist die Funktion einer Schaltfläche (Öffnen, Speichern, Drucken etc.) und werde wie bereits erwähnt mit einem Mausklick aktiviert. Erstellt werden <a href="http://www.amazon.de/Icons-Web-Design-Julius-Wiedemann/dp/3822840556">Icons </a>mit speziellen Icon-Editoren die meist eine breite Palette an inspirativen Vorlagen darbieten. </p>
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